Schatz aus dem Kohlenkeller
HALLE/MZ. Galerist Thomas Zaglmaier ist sicher: Dieser Mann hätte nach dem Krieg ein gewichtiges Wort in der Kunstszene mitgeredet. Doch Helmut Ruhmer wurde 1945, kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, eingezogen und musste an die Ostfront. Zwei Wochen später, am 29. Februar 1945, kam er dort ums Leben.
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Die Galerie Stelzer und Zaglmaier darf es sich als Verdienst anrechnen, das Werk Helmut Ruhmers der Vergessenheit zu entreißen - seit dem Wochenende ist in den Räumen in der Großen Steinstraße 57 die erste posthume Ausstellung des im Jahr 1908 geborenen Malers zu sehen.
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