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Geschrieben von: Dr. Helmut Stelzer   
Samstag, 29. März 2008 um 02:00 Uhr

Rede zur Eröffnung der Ausstellung von Otto Niemeyer Holstein und Christoph Rackwitz am 29. März 2008 

Wir eröffnen heute eine Kabinettausstellung mit Arbeiten von Christoph Rackwitz und eine Hauptausstellung mit Arbeiten von Otto Niemeyer Holstein. Wir alle kennen den Künstler Christoph Rackwitz und ich denke, die meisten von Ihnen, kennen Otto Niemeyer Holstein. Wir kennen die wunderbaren, zeitlos schönen Bilder beider Künstler. Prof. Otto Niemeyer Holsteins Arbeiten waren, wie bei Christoph Rackwitz, bereits zu seinen Lebzeiten gesucht und Raritäten für Kunstliebhaber und Sammler und sind es jetzt erst recht geblieben.

Otto Niemeyer Holstein wurde 1896 in Kiel als fünftes Kind des international bekannten Völkerrechtlers Prof. Dr. Dr. h. c. Theodor Niemeyer und seiner Frau Johanna geboren – er ist 1984 in Lüttenort auf Usedom gestorben. Er ist fast 88 Jahre alt geworden – so alt wie Tizian. Auf seinem Grab auf dem Friedhof in Benz auf Usedom steht zu seinem Gedenken die Plastik eines jungen Mannes von Waldemar Gzimek. 1905 schenkten die Eltern ihren Kindern ein Segelboot, das Otto Niemeyer Holstein Anfang der 30er Jahre in die Gewässer der Insel Usedom nach Lüttenort bringt. Im ersten Weltkrieg war er Kriegsfreiwilliger – als Husar. War kriegsverletzt, es folgen Lazarettaufenthalte und Rekonvaleszenzzeit in der Schweiz. Hier beginnt er, wie wir es von dem berühmten halleschen Künstler Albert Ebert kennen, intensiv zu zeichnen und zu malen. In Ascona lernt er Alexej von Jewlensky kennen, besucht hier Malkurse bei Arthur Segal, studiert einige Zeit an der Kunstakademie in Kassel, lernt Paul Klee und Lyonel Feininger kennen und hat 1922 seine erste Ausstellung in der Galerie Commeiler in Hamburg. 1927 heiratet er in zweiter Ehe Dr. Anneliese Schmidt. 1937 wird ihr Sohn Günther geboren. 1934 erwirbt der inzwischen längst bekannte Künstler eine Brache am Achterwasser zwischen Koserow und Zempin an der schmalsten Stelle Usedoms zwischen Ostsee und Achterwasser. Nachdem mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten seine Bilder aus den Museen in Duisburg, Kiel und Chemnitz entfernt worden sind, zieht er sich auf das Eiland nach Lüttenort zurück und lebt hier bis 1945 sehr zurückgezogen – es gab keine Ausstellungen mehr. Er selbst bewohnte mit seiner Frau zuerst einen ausrangierten Berliner S-Bahn-Wagen, später wurden um diesen Waggon weitere Einzelgebäude herum gruppiert mit einem wunderschönen, längst berühmten, vom Künstler gestalteten Garten. Mir sagte Otto Niemeyer Holstein einmal über seinen reich gestalteten Garten: „Das sind alles meine ungemalten Bilder.“ Andererseits erwachsen in dem Garten Motive, die er auf Gemälden künstlerisch festgehalten hat. Alles existiert heute noch und ist ein viel besuchtes Besichtigungsziel seines als Vermächtnis geschaffenen „Ortes der Begegnung“. Im Jahr 1935 kaufte er das Segelschiff „Orion“ mit dem er die Ostsee (bis 1935) und das Achterwasser befuhr, auch damit seinen Lebensunterhalt mit Rundreiseangeboten verdienend. Spätestens ab jetzt nannte seine Anneliese ihn Käpt’n, wie ihn auch seine Freunde nannten und er nannte seine Frau Steuermann. Die Landschaften Usedoms, die Ostseeküste, das Achterwasser, sein Garten, die Begegnung mit Menschen werden sein künstlerisches Hauptthema. 1963 kauft Otto Niemeyer Holstein einen Dieselkutter „Motorion“. Seine Arbeiten finden viele Freunde. Ausstellungen folgen: 1961 in der Berliner Nationalgalerie – ein Grußwort gibt es von Erich Heckel. Er ist erfolgreich, wird Professor, Mitglied der Akademie der Künste, ist Präsident und Ehrenpräsident der Ostsee-Biennalen. Aber Otto Niemeyer Holstein ist nicht bequem. In der 3. Deutschen Kunstausstelluzng in Dresden 1953 werden alle seine eingereichten Bilder abgelehnt. 1968 verweigert er z. B. eine offizielle Zustimmungserklärung zur Niederschlagung des Prager Frühlings. Das kleine Lüttenort mit seinem Künstler im Eisenbahnwaggon war und ist heute noch mehr eine national und international bekannte Adresse. 1984, am 20. Februar, war Otto Niemeyer Holstein, der Käpt’n hier gestorben. Wenige Monate später folgte ihm seine Frau Anneliese, der Steuermann. Bis zu seinem Tod blieb die herbe Schönheit der Küste, blieben die Freunde und Bekannten, die Menschen das künstlerische Hauptthema Otto Niemeyer Holsteins. In der Landschaft, im Porträt, in der Aktmalerei und im Stillleben hat Otto Niemeyer Holstein eine eigene unverkennbare und unverwechselbare Farb- und Formsprache gefunden. Man spürt aus seinen künstlerischen Arbeiten, dass sie mit Freude gemalt wurden. Der Bildhauer, Zeichner und Schriftsteller Wieland Förster sagte zu seiner Malerei: „Otto Niemeyer Holstein gleicht einem Prisma, in das die Bilder dieser Welt fallen, sich in ihm bündeln, verdichten und in neuer unvergänglicher Gestalt hervortreten, als Geschenk, als Botschaften an uns.“ Lothar Lang im Ausstellungskatalog Otto Niemeyer Holsteins anlässlich der Ausstellung zum 70. Geburtstag des Künstlers 1964 in der Kunsthalle Rostock: „Niemeyer notiert Scheindrücke vor der Natur, über Wochen hinweg malt er sie zur Harmonie. Seine Bilder verraten Auseinandersetzungen mit impressionistischen Erkenntnissen und cézanneskem Bildbau.“ „Die Niemeyersche Kunst ist eine Hul¬digung an die Farbe und an das Licht (und damit an die Natur).“ Sein Malerfreund Otto Manigk über Niemeyer-Holstein im Katalog der Nationalgalerie Berlin von 1961: „Wir trafen zum erstenmal 1930 in Tessin zusammen. Otto Niemeyer befand sich auf der Durchreise von Italien nach Deutschland und machte Station bei einem ihm bekannten Schweizer Maler, mit dem ich dort wohnte und malte. Wir fragten Niemeyer, was er in Italien gemalt hätte, und wir waren nicht schlecht erstaunt, als er uns sagte, er hätte vor allem an einem kleinen Bilde gearbeitet, welches seine eigenen alten Schuhe zum Gegenstand hatte. Es waren nicht fremde, etwa italienische Schuhe, sondern diese ihm vertrauten Objekte. In dieser Vertrautheit entfaltet er die volle Intensität seines Künstlertums. Vielleicht muss man das wissen, um den echten Reichtum seines Schaffens, das der motivischen Betriebsamkeit abhold ist, zu erkennen.“ Und Otto Niemeyer Holstein ca. 30 Jahre später selbst über sich, das mit den Schuhen unbewusst bestätigend, wenn er sich über seine Stillleben äußert: „Ein Stilleben würde ich mir nie suchen, ich würde mir nie eins aufbauen. Wenn ich etwas sehe, es mich anregt, dann male ich es eben … Beim Stilleben interessiert mich das Anorganische und dann plötzlich etwas Organisches, das ist eine große Spannung …“ Ich habe das Glück, auch meine Frau und meine Kinder, Otto Niemeyer Holstein persönlich gut zu kennen. Ich hatte zu Beginn meines Architekturstudiums in Dresden 1960 angefangen, Kunst zu sammeln. Der Dresdner Maler Hans Jüchser – wir hatten seine Arbeiten vor zwei Jahren hier in unserer Galerie mit Erfolg ausgestellt – machte mich auf Otto Niemeyer Holstein aufmerksam. Das war in Dresden und Otto Niemeyer Holstein lebte auf Usedom – hoch im Norden. Das war damals eine weite Reise – mit dem Zug auch, das meiste mit Trampen, zum Schluss auch mit dem Bus. Mit dem Zug zu reisen, hatte Nachteile – es kostete Fahrgeld, aber hatte auch Vorteile. Noch heute empfinde ich Zugfahren als geschenkte Zeit, wie Urlaub haben eben. Damals saß ich im Abteil mit einem älteren Ehepaar, so Mitte, Ende 60 oder 70 zusammen, aus meiner Sicht schon alt eben, aber vielleicht waren sie auch viel jünger, als ich heute – ein 21-Jähriger kann das nicht schätzen. Wir kamen ins Gespräch. Es gibt diese Zufälle – als der alte Mann hörte, dass ich zu Otto Niemeyer Holstein wollte, wurde die Fahrt kurzweilig. Er war Kunstfreund und Sammler und er kannte Otto Dix, Max Ernst, Ernst Barlach, Karl Schmidt-Rotthoff, Karl Hofer, natürlich auch Otto Niemeyer Holstein und nicht nur alle persönlich, er hatte auch Arbeiten dieser Künstler, wie er mir sagte. Ich habe staunend zugehört und wurde bei aller Freude über das Gespräch sehr nachdenklich. Dieser Vorsprung war aus mehreren Gründen nicht mehr einzuholen, eigentlich betrübte mich mehr der Gedanke, dass man so viel für immer und ewig verpasst hatte. Und in dem Vorteil, den ich einerseits für dieser älteren Herrn durch sein langes Sammlerleben sah, tröstete mich andererseits wiederum gerade diese Tatsache ein wenig, dass er das meiste eben schon gesammelt bzw. hinter sich hatte. Man weiß ja schließlich, wovon man redet. Wenn man jung ist, ist man ungeduldig und fast sah es für mich so aus, als wäre ich froh gewesen, schon so alt wie mein Gesprächspartner zu sein. Mich hat dieses Gespräch alles in allem aber ermuntert und mich aber auch nie wieder dazu verführt, sich das älter werden herbeizusehnen. Das ist, muss ich gestehen, auch heute noch so. Als ich am Ende dieser Reise 1961 schließlich an der Gartentür des Grundstücks von Prof. Otto Niemeyer Holstein auf Usedom in Lüttenort, dort wo, wie gesagt, die Insel zwischen Ostsee und Boddengewässer am schmalsten ist, stand, arbeitete gerade wieder so ein älterer, nahezu weißhaariger Mann im Garten und ich war noch nicht einmal angemeldet. Das hätte wahrscheinlich auch nicht zu einem Termin geführt. Ich hatte Glück. Alles schien gut zu gehen, nach dieser langen Reise von Dresden und es wurde trotzdem noch spannend. Auf mein Klingeln sah der Gärtner auf und fragte mich, zu wem ich denn wolle – „Zu Prof. Otto Niemeyer Holstein“ antwortete ich. Darauf sagte er mit kräftiger Stimme: „Es tut mir leid, aber mein Bruder ist nicht zuhause“. Ich fasste mir mein Herz, das mir vor Schreck in die Hose gerutscht war und sagte zu meiner eigenen Überraschung intuitiv und mutig: „Ich denke schon, dass Sie nicht ihr Bruder, sondern selbst Otto Niemeyer Holstein sind“. Darauf sagte er nichts, setzte sich aber bewusst langsam schlurfend, leicht gebeugt in Richtung der 20 m weit entfernten, brusthohen Gartentür in Bewegung, hinter der ich stand, guckte mich mit neugierigen, gütigen, offenen Augen an und fragte: „Wie heißen Sie und was machen Sie beruflich?“ Meine Antwort: „Ich bin Student.“ Er: „Was studieren Sie, wenn ich fragen darf?“ „Architektur.“ Worauf sich sein Gesicht lächelnd erhellte. Er griff zum Schlüssel und forderte mich mit den Worten auf: „Treten Sie herein.“ und verschmitzt lächelnd: „Wenn Sie jetzt geantwortet hätten, dass Sie Kunsthistoriker werden wollen, hätte ich Sie nicht reingelassen.“ So war das. Aber ich glaube, es war alles mehr ein Spaß und ich war ja später noch oft bei Niemeyer Holstein beim Käpt’n in Lüttenort und lernte ihn sehr gut kennen. Zu seinen Freunden gehörten natürlich auch Kunsthistoriker, aber eben Vorsicht ist geboten, sie könnten ja unliebsame Kunstkritiker sein. Lüttenort ist, wie schon gesagt, wirklich etwas sehr Besonderes. Der Wohnort reflektiert die ganze Lebensgeschichte des Künstlers. Der Eisenbahnwaggon, der Garten – alles war bereits ein aufregendes und erhebenden Erlebnis. Vielfältige Pflanzen, blühende Sträucher wechselten mit Standorten von Plastiken befreundeter Bildhauer, teils umwachsen, in einem Fall eines sich stark windenden Busches wurde man an die Laokoon-Gruppe erinnert. Das mit den ungemalten Bildern war nicht so daher gesagt. Wenn man bei Niemeyers zu Besuch war, genoss man das Privileg erst um 6 Uhr früh, egal wie spät es Abends geworden war, durch den Käpt’n geweckt zu werden, nicht um im Garten zu helfen, sondern zum Frühstück – danach ging es mit dem „Motorion“ auf den Bodden oder quer durch sein Atelier, „dem Tabu“, zur Betrachtung seiner Arbeiten. Otto Niemeyer Holstein selbst war 6 Uhr früh schon 1 bis 2 Stunden auf den Beinen und hatte im Garten gearbeitet. So begannen seine Arbeitstage. Den Sonnenaufgang musste er täglich erleben – nach Gartenarbeit und Frühstück wurde Post erledigt oder eben „Motorion“ gefahren und dann ging es ins Atelier oder an den Strand mit Staffelei. Jeder Tag war ja anders. Seine Liebe zur norddeutschen Landschaft, zum Strand, Achterwasser, Booten, zu Menschen, Fauna und Flore sind authentisch, seine Kunst unverwechselbar und schön. Die Ausstellung zeigt einen kleinen Querschnitt durch sein Schaffen – Grafik und Ölmalereien, zahlreiche Bildnisse. Es sind noch frei verfügbare Arbeiten aus der einzigen, noch fließenden Quelle. Bedanken möchten wir uns bei dem Sohn Otto Niemeyer Holsteins für diese schöne Ausstellung.

Unsere zweite Ausstellung, die wir heute eröffnen, ist eine Kabinettausstellung. Wir zeigen hier neueste Arbeiten des uns allen bekannten Künstlers Christoph Rackwitz. Sie erinnern sich an die große Werkausstellung, die wir vor zwei Jahren anlässlich seines 50. Geburtstages mit sehr gutem Erfolg gezeigt haben. Die Arbeiten sind im Wesentlichen in den vergangen zwei Jahren entstanden (Motive: Dessau Georgium, Mosigkau, Halle, Saalkreis). Einige davon wurden zuletzt im Jahr 2007 in Dessau in der Orangerie des Schlosses Georgium anlässlich des 150. Jahrestages des Anhaltinischen Kunstvereins gezeigt. Der Titel der Ausstellung war „Geometrie und Natur“. Dieses Motto charakterisiert auf sehr klare Weise die Vorliebe des Künstlers für Baukunst und Landschaft. Tatsache ist, dass Christoph Rackwitz bei seiner Berufswahl zwischen Architekturstudium und Ausbildung zum bildenden Künstler schwankte. Er ist Künstler geworden. Aber seine Vorliebe für Baukunst und architektonische Details, für perspektivische Herausforderungen bestimmen sehr wesentlich sein künstlerisches Werk. Das Zeichnen ist das Bett seiner Kunst, die Farbe ist das, was er hineinlegt. Zwei jüngere, großartige Ölbilder-Stillleben in der Ausstellung sind überzeugendes Zeugnis seiner Liebe zur Natur. Mit der Kabinettausstellung leiten wir in diesem Jahr gemeinsam mit dem Künstler eine Reihe ein, die sicher Ihr Interesse finden wird. Wir sehen diese Kabinettausstellung im Umfeld des Osterfestes – es gibt erstmalig eine Ostergrafik - eine Farbradierung, die den Roten Turm von Halle während seiner baulichen Instandsetzung partiell eingerüstet zeigt, mit der Marktkirche und dem Marktschlösschen u. a. im Hintergrund. Diese reich gestaltete, eindrucksvolle Radierung bieten wir wieder zu den Ihnen bekannten Vorzugsbedingungen an: Auflagenhöhe: 60 Blätter, der Preis - ein Vorzugspreis. Diese Kabinettausstellung soll sich in unserem Galerieleben zu einer festen Institution entwickeln. Es wird also im nächsten Jahr bzw. in den nächsten Jahren jeweils im Frühjahr Kabinettausstellungen geben, immer mit den neuesten Arbeiten von Christoph Rackwitz, ergänzt durch ausgewählte ältere Arbeiten aus den 80er und 90er Jahren, die Liebhabern der Kunst von Rackwitz, die Möglichkeit bietet, ggf. Versäumtes nachzuholen. Sie wissen, dass es seit Eröffnung unserer Galerie im Jahr 2003 jeweils zum Jahresende eine Kabinettausstellung mit Arbeiten des bekannten Künstlers Uwe Pfeifer gibt, die stets sehr gut besucht wird und als gute Chance gesehen und genutzt wird. Im Jahr 2009 und in den folgenden Jahren werden wir also um die Osterzeit immer Christoph Rackwitz ausstellen und ähnlich wie mit den Grafikeditionen von Uwe Pfeifer in jedem Jahr eine gleichformatige Ostergrafik in einer Auflage von 60 Blatt von Christoph Rackwitz editieren, mit der junge, aber auch reifere Sammler sich günstig, das ist der tragende Gedanke, nach und nach eine Sammlungsreihe aufbauen können. In Zukunft sind Verblüffung und Freude garantiert. Verblüfft kann man darüber sein, wie schnell z. B. 5 - 6 Jahre vergehen und die Freude darüber, dass man zumindest 5 - 6 Ostergrafiken eines bekannten und sehr guten halleschen Künstlers gesammelt hat. In der ersten Ausstellung dieser geplanten Reihe sehen Sie heute Arbeiten aus den vergangenen zwei Jahren. Die Otto Niemeyer Holstein-Ausstellung und die Ausstellung Christoph Rackwitz sind damit eröffnet. Am 10. Mai gibt es die nächste Vernissage mit Arbeiten des Bildhauers Michael Karlovski (Innen und Garten) und eine Kabinettausstellung mit Collage-Arbeiten von Hans-Wolfgang Timme. In den beiden Ausstellungen kann man sagen: Lassen Sie sich überraschen.