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Beiträge zum Thema: Galeriegespräch

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Galeriegespräch mit Steffen O. Rumpf

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Am Donnerstag, dem 15. März 2018 wird ab 19:30 Uhr im Obergeschoß der Galerie das

Künstlergespräch mit dem Schöpfer der Farbfassung des "Fahnenmonumentes"

Steffen O. Rumpf

stattfinden.

Dazu laden wir Sie herzlich ein! Als kleine Einstimmung finden Sie die Eröffnungsrede der Vernissage

vom Februar 2018 am Ende dieser Einladung.

Wir würden uns sehr über Ihren Besuch und den Besuch Ihrer Freunde in unserer Galerie freuen.

Im Erdgeschoß sehen Sie die Ausstellung von Robert Deutsch. Der Eintritt ist wie immer frei!



Mit freundlichen Grüßen!



Galerie Zaglmaier

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DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNGEN



15.03.18 | 19:30 Uhr I Eintritt frei

GALERIEGESPRÄCH mit Steffen O. Rumpf



NÄCHSTE AUSSTELLUNGEN



14. April bis 29. Mai 2018 | Orestia Kapidani und Rudolf Schäfer | Fotografie I Eintritt frei

14. April bis 29. Mai 2018 | Michael Karlovski | Bildhauerarbeiten I Eintritt frei

Ausstellung im Erd- und Obergeschoß der Galerie

Eröffnungsrede von Prof. Helmut Brade


Eröffnungsrede: (PA) Steffen O. Rumpf von Thomas Zaglmaier, 17. Februar 2018



Zeit zum Denken, Schöpfen und Genießen

„Kochen ist ein bisschen wie Malen“, sagte mir Steffen O. Rumpf schwärmend. „Man hat so seine Zutaten und kann etwas Schönes daraus machen.“ Ich erfahre weiter, dass es um den Künstler eine Gruppe von Freunden mit ähnlichen Interessen gibt, die sich regelmäßig treffen, um die gemeinsam kreierten Speisen bei guten Gesprächen zu genießen. Der Bau eines Tisches mit mittig integrierter Kochplatte steht bevor, dann will man sich zu sechst darum sitzend um die Welt kochen. Land für Land in alphabetischer Reihenfolge - eine schöne Vorstellung!

Heute aber treffen wir uns zur Eröffnung einer Ausstellung mit Malerei und Grafik von Steffen O. Rumpf, dürfen dessen Werk genießen und auch mit dem Künstler darüber sprechen. Wenn Sie so wollen, sehen Sie es gern auch als Vorgriff auf das vielversprechende Galeriegespräch am 15. März hier in der Ausstellung. Denn der Künstler, der sich für so vieles interessiert und kommunikativ aufgeschlossen auf Menschen zugeht, hat viel zu erzählen. Manches stimmt heiter und vieles regt an über das eigene Leben nachzudenken. Er mahnt, völlig zu Recht, an: sich Zeit zu nehmen, die Natur, das Leben und die Kunst zu genießen. Denn vielleicht setzen wir uns oft, vom Beruf und manchmal von der Familie gestresst, zunehmend unter Druck und versuchen effektiv Zeit für uns herauszuarbeiten, die wir dann doch nicht nutzen.

Steffen O. Rumpf überzieht wohl bewusst, wenn er sich vorstellt, in solch einem Raum sollte nur ein einziges Kunstwerk platziert sein. Nichts soll den Betrachter ablenken, der dann mit vielleicht einem guten Getränk wieder lernt das Bild oder die Plastik zu lesen - wie ein Buch. Wer hat nicht selbst schon im Kino gelacht oder geweint? Von Dunkelheit umhüllt sind wir vollkommen konzentriert auf den Handlungsverlauf - lassen uns die Umgebung vergessend gänzlich einnehmen. Das geht auch mit nur einem Bild, welches seine ganze Geschichte mit einem Blick offenzulegen scheint, jedoch erst zu erzählen beginnt, wenn man es in Ruhe betrachtet. Uns umgebende perfekt gestaltete Plakate oder Titelbilder mit all den Idolen der Zeit führen unsere Blicke raffiniert in Bruchteilen von Sekunden auf die gewünschte Botschaft, bevor wir, um nicht vom nächsten Slogan erschlagen zu werden, aufgeben die Flut von Informationen erfassen zu wollen. Geschieht das, werden wir immer weniger ansprechbar für Inhalte, die uns tatsächlich angehen und das Leben wert machen und welche nicht nur die Bildende Kunst bietet.

So malt der heute in Dobis lebende Steffen O. Rumpf aus Leidenschaft. Das spürt man. Farbenfrohe Ölmalerei auf Leinwand in duftig gesetzter Weise ist sein vordringliches Mittel Geschichten zu erzählen, uns mitzunehmen in seine komplexe Gedankenwelt, wenn wir das zulassen. Die hier gezeigten Gemälde aus den Jahren 2008 bis 2017 bieten einen Einblick in sein malerisches Werk von fast zehn Jahren, lassen Kontinuität, aber auch Entwicklungen erkennen. Betrachtet man so außerdem die hier vorgestellten grafischen Arbeiten der Jahre 1999 bis 2018, verlängert sich der abgebildete Schaffenszeitraum des heute 51jährigen Künstlers repräsentiv auf immerhin fast zwanzig Jahre. Mit Ausnahme der in dieser Ausstellung ältesten und einzig unverkäuflichen Arbeit „Tanz“, einer Lithographie von 1999, handelt es sich bei allen weiteren Blättern um Holzschnitte. So auch bei der erst in diesem Jahr entstandenen Grafik „In Fesseln“, welche innerhalb der Ausstellungskonzeption räumlich Bezug zum frühesten malerischen Werk, einer Gemäldegruppe „o.T.“ als raumgreifende Installation mit Kreuzigungstorso und vier am Boden angeordneten fragmentarischen Darstellungen nimmt. Die Beschäftigung mit religiösen Inhalten sieht der Künstler vor allem auch als Auseinandersetzung zur Entwicklung ethischer Werte in der Gesellschaftsgeschichte bis in die Gegenwart. „Kunst“ so sagt er „leistet das, was Politik nicht zu leisten vermag.“

Und dieses Zitat ist zugleich das Stichwort zu einem Themenwechsel. Aktuell viel diskutiert ist der gesellschaftliche Umgang mit Werken der Kunst und Architektur der DDR-Zeit. Denken wir an den jüngst erfolgten rigorosen Abbruch des Planetariums als nun verlorenes, grandioses Beispiel individuellen Sonderbaus, einer Schöpfung des unvergessenen Herbert Müller, den Rückbau der Fäuste am ehemaligen Thälmann-Platz unseres ebenso in bester Erinnerung bleibenden Freundes Heinz Beberniß oder den wohl längst nicht abgeschlossenen Kampf um die Erhaltung der Hochhausscheiben in Halle-Neustadt. Nun ist es sicher das Recht und die Pflicht einer jeden neuen Zeit kulturelles Erbe neu zu bewerten und es zu rezipieren. Die massiven Anbauten zur ehemaligen Hauptpost und der Bau der Tiefgarage am Hansering in den 1990er Jahren hat das Fahnenmonument wider Erwarten schadlos überstanden. Es wurde bereits 1967 anlässlich des 50. Jahrestages der Oktoberrevolution als „Flamme der Revolution“ nach Entwürfen von Sigbert Fliegel und dem bereits erwähnten Herbert Müller in Stahlbeton errichtet und gilt bis heute, vor allem auch aus ingenieurtechnischer Sicht, als einzigartig. Die Auseinandersetzungen um die Erhaltung dieses Kulturdenkmals waren im Jahr 2004 endgültig mit der farblichen Neufassung des Monumentes durch den Künstler Steffen O. Rumpf beendet. Vorangegangen war ein vielbeachteter Kunstwettbewerb mit namhafter Beteiligung. Der realisierte Entwurf der polychromen Neugestaltung ist aus meiner Sicht ausgesprochen gelungen. Er respektiert die Geschichte und spiegelt, wie ich meine, die Vielfalt realer Sichtweisen einer demokratischen Gesellschaft als Metapher wider. Dafür steht die grob gerasterte Darstellung der Milchstraße mit kosmischer Hintergrundstrahlung, welche unsere eigene Galaxie im Universum einbetten. Steffen O. Rumpf scheint so zu sagen: Bleibt auf dem Teppich und ordnet Euch ins große Geschehen ein - analysiert und sammelt Kraft für wahrhaft menschliche Taten.

Der in Erfurt geborene Steffen O. Rumpf studierte von 1991 bis 1998 Malerei und Grafik an der Hochschule für Kunst und Design in Halle. Bis zum Jahr 2000 folgte hier auch ein Aufbaustudium. Seine Hochschullehrer waren Ronald Paris und Gudrun Brüne. Die Fertigstellung der Neufassung des Fahnenmonuments erlebte der Künstler also bereits im vierten Jahr seiner freiberuflichen Tätigkeit. Weitere öffentlich wirksame Projekte folgten und sind in Planung. Mehr dazu sicher im Galeriegespräch. Denn dort wo Steffen O. Rumpf lebt und arbeitet wird nicht nur gemalt, gedruckt, gekocht, nachgedacht und geredet, da wird auch gebaut, gelesen und wohl bald auch intensiv in die Sterne gesehen.

Ich danke Ihnen, liebe Kunstfreunde, von Herzen für Ihr Kommen und Ihr Interesse und Dir, lieber Steffen, aufrichtig für diese wundervolle Ausstellung, die hiermit eröffnet ist.

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Galeriegespräch mit Uwe Pfeifer und Olaf Rammelt

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Liebe Freunde der Kunst, 

auch für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Glück und Gesundheit!


Wir laden Sie herzlich zum Galeriegespräch mit Olaf Rammelt und Uwe Pfeifer für Donnerstag,

den 11. Januar 2018 (19:30 Uhr, Eintritt frei!) 

in unsere Galerie (Erdgeschoß) ein. Olaf Rammelt fertigte seine gezeigten Zeichnungen zu Texten

"Karneval der Tiere - Die große Gala"

von Christine Rammelt-Hadelich. Die Künstlerin wird ebenfalls anwesend sein und aus ihrem Werk lesen.

Thomas Zaglmaier wird den Abend moderieren und auch Sie haben die Möglichkeit Ihre Fragen

an die Künstler zu richten.

 

Sehen Sie bei dieser Gelegenheit auch die Ausstellung von Dieter Gilfert im Obergeschoß der Galerie.

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

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Vortrag und Galeriegespräch mir Christiane Jung und Rudolf Horn

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Liebe Freunde der Kunst, 

am Donnerstag ist wieder Galeriegespräch!

Wir freuen uns schon jetzt auf den Vortrag von Christiane Jung

zum bildkünstlerischen Schaffen von Rudolf Horn, der in diesem Jahr seinen 88. Geburtstag feierte. Das der weit bekannte Möbelgestalter auch malte,

ist vielen bekannt. Am 30. November (19:30 Uhr) wird er auch Ihre Fragen beantworten und darüber berichten weshalb und für wen er malt und zeichnet.

Sie sind herzlich zu einem kurzweiligen, viel versprechendem Abend in das Obergeschoß der Galerie eingeladen.

Im Erdgeschoß sehen Sie Ausstellungen von Olaf Rammelt und Uwe Pffeifer. Der Eintritt ist wie immer frei. 

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

 

  Einführung zur Personalausstellung von Rudolf Horn (04. November 2017 bis 12. Dezember 2017 im Obergeschoss, Galerie Zaglmaier in Halle (Saale))   
 

Waldheim ist ein schönes Städtchen in Mittelsachsen. Es lag an der alten Salzstraße von Halle nach Böhmen und wurde erstmals 1198 erwähnt. Zu den bekannten Söhnen der Stadt zählt man gern den Bildhauer Georg Kolbe und den Möbeldesigner Rudolf Horn. Waldheim ist bekannt für die nahe gelegene Burg Kriebstein und die gleichnamige Talsperre in wunderschöner hügeliger Umgebung. Ob Zuchthaus oder Industrie - mindestens zwei Sprüche stehen bis heute mit dem Ort in Verbindung: „Wer nichts wagt, kommt nicht nach Waldheim“ und „Florena- Ich fühl' mich wohl in meiner Haut“. Ach ja, hier wurde die Zahnseife als Vorläuferin der Zahncreme erfunden, das berühmte Spielsystem mit den über Noppen zusammensteckbaren Bausteinen als „Bauen ohne Bindemittel“ entwickelt und wunderbares Blechspielzeug gebaut. Bedeutung erreichte die Möbelindustrie über mehrere private Tischlereien bis hin zu den weithin bekannten sog. Klappstuhlwerken.

Stillleben mit Blechdose | Öl auf Hartfaser (ca. 1990) | Malerei von Rudolf Horn

Nach Kriegsende 1945 und dem Abzug der Amerikaner fiel die Verantwortlichkeit über Waldheim nun vollständig an die Rote Armee. Rudolf Horn war damals gerade sechzehn Jahre jung, ausgebildet als Kanonenfutter für einen sinnlosen Endsieg, jedoch mit dem Berufsziel Möbeltischler und einem starken Interesse fürs Zeichnen und Malen. Die Depression der Nachkriegszeit führte die Menschen zur Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Symbol war Picassos „Friedenstaube“. Und so schickte Mutter Horn ihren Sohn zum sowjetischen Dolmetscher und Sekretär der Stadtverwaltung Alexander Neroslow, der eigentlich Künstler war, denn das „Gekritzel“ ihres Jungen sollte sich mal jemand anschauen. Was dann geschah war ein Glücksfall. Der wirklich lebenserfahrene Neroslow, der u.a. mit Künstlern wie Hans Grundig und Otto Dix bekannt war, betrachtete die Arbeiten der zusammengestellten Mappe wohlwollend, aufmerksam und kritisch, als er die alles weitere bewegende Frage stellte: „Für wen machst Du das?“. Die damalige Antwort des Suchenden ist nicht wichtig - entscheidend ist, dass es die Frage wurde, die Rudolf Horn stets begleitete. „Für wen machst Du das?“ wurde die Frage beim Lernen und Lehren, beim Entwerfen, Zeichnen und Malen. „Für wen machst Du das?“ wurde die Frage seines Lebens.

Und wer etwas wagt, kommt auch von Waldheim weg. Rudolf Horn hat seine Verbindung dorthin nicht abreißen lassen. Nicht in der Zeit seiner Studien und nicht während seines Schaffens als Formgestalter und Professor. Lebensmittelpunkte wurden jedoch Leipzig und Halle. Projekte führten ihn nach Dresden und Hellerau oder nach Rostock, aber auch in die einst mit der DDR verbundenen Staaten. Seine modularen Wohnsysteme sind uns vertraut. Wer hat sich nicht in Vorzeiten ebenso am Aufbau eines MDW- Möbels von Rudolf Horn versucht, wie mancher heute an der Montage von Billy, Kallax oder Hemnes – jenen beliebten schwedischen Möbeln, die MDW erstaunlich ähnlich sind. Mit der Arbeit und der Verantwortung kamen die Anerkennungen: 1983 Designpreis der DDR und 1989 Nationalpreis für Kunst und Literatur der DDR. Viel Trubel also vor und auch nach der politischen Wende von 1989 um den Burg-Professor aus Halle, der Design-Geschichte schrieb.

Doch was zunächst kaum jemand wusste, war, dass Rudolf Horn immer auch malte und immer auch zeichnete. Es ist die Arbeit in zwei Dimensionen eines Meisters, der sich als solcher in mindestens drei Dimensionen ausgewiesen hat. Die räumliche Erfahrung des Formgestalters kommt dem bildenden Künstler entgegen. Man spürt den Raum in der Landschaft und will den Blumenstrauß greifen. Farben, Licht und Stofflichkeit tragen dazu bei. Die Bilder sind durchkomponiert und somit spannungsreich - sie sind zeitgenössisch, hochmodern und orientieren sich dabei durchaus am Bewährtem. Nicht selten befasst sich der Künstler mit einem Motiv mehrfach. Er schafft Varianten in dem er Formen reduziert und kompositorisch modifiziert. Es bleibt spannend bei der Suche nach dem qualitätvoll Möglichen. Es ist Rudolf Horn sehr wichtig auf ein fundiertes Grundlagenstudium, wie es z.B. in Halle durch Lothar Zitzmann gelehrt wurde, aufzubauen und er legt es jungen Künstlern immer wieder ans Herz, sich sowohl mit Gestaltungslehre, die auf uns überkommenen Techniken und auch Kunstgeschichte auseinanderzusetzen.

Christiane mit Brosche | Öl auf Hartfaser (2015) | Malerei von Rudolf Horn

Wohl ist die eigene Kunst für Rudolf Horn stets die sehr persönliche Möglichkeit erlebtes zu verarbeiten, sich zu erinnern und Momente festzuhalten, doch ganz sicher die Erfüllung jenes Dranges, den er aus Kinderzeiten spürt. Rudolf Horn malt, so bin ich sicher, für sich und nicht für andere - uns lässt er heute teilhaben. Möbel gestaltet Rudolf Horn jedoch für uns, die Nutzer. Der Unterschied ist entscheidend und es entsteht das, was jeweils gebraucht wird- ein wahres Ergebnis.

Im Juni feierte Rudolf Horn seinen 88. Geburtstag. Bis vor wenigen Tagen waren aus jenem Anlass große Teile dieser Ausstellung noch auf Burg Kriebstein für ein breites interessiertes Publikum zu sehen. Die bekannte hallesche Malerin Christiane Jung sprach dort zur Eröffnung und ich freue mich, dass wir im Rahmen des Galeriegespräches zu dieser Ausstellung ebenfalls in den Genuss dieser kurzweiligen und inhaltsreichen Ausführungen mit Blick auf das bildkünstlerische Werk Rudolf Horns kommen werden.

Thomas Zaglmaier

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Galeriegespräch mit Carsten Theumer und Michael Bunge

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Liebe Freunde der Kunst,

wir laden Sie und Ihre Freunde zum Galeriegespräch mit

MICHAEL BUNGE | MALEREI UND GRAFIK

und

CARSTEN THEUMER | BILDHAUEREI

für Donnerstag, den 02. November 2017, 19:30 Uhr herzlich ein.

 

Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

 

 

DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNGEN

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02.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: frei

GALERIEGESPRÄCH mit den Künstlern 

MICHAEL BUNGE UND CARSTEN THEUMER

 

09.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: 5 €

"Rilkes Augen-Blicke und Thomas Manns Bilderwelt"

- Beider Verhältnis zur Bildenden Kunst

LITERAtainment mit Dr. Hans-Henning Schmidt

 

30.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: frei

GALERIEGESPRÄCH mit Prof. Rudolf Horn
 
BungeTheumer
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Galeriegespräch in Erinnnerung an H. Brühmann

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Im Rahmen der besonderen Kulturwochen „Stadt der Sterblichen“ ist unsere Galerie mit zwei Ausstellungen vertreten. Dies betrifft die Ausstellung junger Künstler im Obergeschoss unserer Galerie unter dem Titel „Unterwelten“ – aber auch die Ausstellung „Blick ins verlassene Atelier“, welche dem halleschen Bildhauer Horst Brühmann gewidmet ist. Horst Brühmann wäre in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden. Zu seinem wichtigsten Werk zählt auf jeden Fall der Lebenskreis-Brunnen auf dem Domplatz in Halle mit der zentralen Figur „Das Leben besiegt den Tod“.

Um an diesen bedeutenden Bildhauer unserer Stadt zu erinnern, laden wir Sie zu einem besonderen Galeriegespräch ein.

Treffpunkt wird am 11. Mai 2017, 19:30 Uhr, also zur „Blauen Stunde“ auf dem Domplatz direkt am Brunnen sein.

Hier wird Thomas Zaglmaier, der mit seinem Architekturbüro an der Planung des Brunnens beteiligt war und den Künstler in seiner Galerie vertreten hat, Sie herzlich begrüßen und zur Entstehungsgeschichte sprechen. Im Anschluss, ab ca. 20:15 Uhr, laden wir Sie zu einem Diskussionsgespräch in die eingangs erwähnten Ausstellungen in die Große Steinstraße 57 ein. Der Abend kann dann bei einem Glas Wein ausklingen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen – der Eintritt ist, wie immer, frei.

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Galeriegespräch mit Karl-Heinz Köhler

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Liebe Freunde der Galerie,

wir laden Sie herzlich zum Galeriegespräch mit Karl-Heinz Köhler in die aktuelle Ausstellung des Künstlers im Erdgeschoss der Galerie ein. 
Der bekannte hallesche Maler wird in diesem Monat 80 Jahre alt. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen und informativen Abend.

Termin: Donnerstag, den 20. April 2017 (19:30 Uhr) / Eintritt frei!

Sehen Sie auch die Ausstellung "UNTERWELTEN - Junge Künstler und die Vergänglichkeit
im Obergeschoß und die Gedächtnisausstellung an den Bildhauer Horst Brühmann im Kabinett. 

 

Ihre Galerie Zaglmaier wünscht Ihnen Frohe Ostern!

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Ausstellung von Maya Graber

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Wir freuen uns, Sie erneut zu einer herausragenden Ausstellung in unsere Galerie einladen zu können. Die in der Schweiz lebende und in Halle bestens bekannte Bildhauerin Maya Graber präsentiert ihre Plastiken und grafischen Drucke im Erdgeschoss der Galerie und Prof. Göbel wird es sich nicht nehmen lassen, zur Eröffnung der Ausstellung zu sprechen.

Ausstellungsdauer:

02. Juli bis 09. August 2016

Vernissage:

02. Juli 2016, 15:00 Uhr mit Prof. Bernd Goebel (bei gutem Wetter im Garten)

Galeriegespräch:

05. Juli 2016, 19:30 Uhr



Die gelernte Steinbildhauerin arbeitete zunächst in einer Bronzegießerei, bevor sie bis 1999 freischaffend tätig war. Ab diesem Zeitpunkt studierte die Künstlerin bis 2005 an der Burg Giebichenstein bei Prof. Bernd Göbel und absolvierte hier ein Aufbaustudium bis 2007. Heute lebt und arbeitet Maya Graber wieder in ihrem Heimatland, der Schweiz, in einem Ort 1.340 m über dem Meer. Jedoch ihre Verbindung nach Halle hat sie nie abreißen lassen. Im öffentlichen Raum der Saalestadt ist das Relief „Triptychon Ratsloggia“ von 2006 mitten auf dem Marktplatz vielen Hallenser täglich präsent. Wohl am bekanntesten sind allerdings die Bronzeplastiken „Evi Küchler, Hans Buchler und Frau Roth – Eine Begegnung mittendrin“ von 2005 am westlich auslaufenden Universitätsring in Halle.

Seit fertig gestellter Rekonstruktion und Restaurierung des Stadtgottesackers arbeitet die Künstlerin kontinuierlich im Team jener Bildhauer mit Prof. Bernd Göbel, Marcus Golter und Martin Roedel, welches die historischen Gruftanlagen, die ohne Reliefschmuck im Bogenbereich auf uns überkommen sind, um zeitgenössische Reliefs ergänzt. Die sich diesbezüglich mit unserem Architekturbüro ergebende fruchtbare Zusammenarbeit führte letztlich auch zu dieser Ausstellung.

Die Bildhauerin Maya Graber ist jedoch auch international bekannt – so befinden sich ihre Arbeiten im British Museum London, der Sammlung Kakitsubo Tokio, der Staatlichen Münzsammlung München, dem Bodemuseum Berlin, dem Musée d’art et d’histoire, Neuchâtel, der Moritzburg Halle (Saale) und dem Münzkabinett Winterthur. Ebenso international sind die Orte an denen die Künstlerin ihre Arbeiten ausstellte.

Auf Ihren Besuch zur Eröffnung und im Ausstellungsverlauf in unserer Galerie freuen wir uns bereits jetzt.
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Galeriegespräch mit Prof. Henri Deparade

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Auch dieses Galeriegespräch wird sicher wieder sehr kurzweilig. Wir freuen uns auf Prof. Henri Deparade und zahlreiche Gäste.

Donnerstag, 23.06.2016, 19:30 Uhr in der Galerie Zaglmaier
Eintritt: frei

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Galeriegespräch mit Timme

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Liebe Freunde der Galerie und der Kunst aus Halle (Saale),
die Ausstellung von Hans-Wolfgang Timme im Erdgeschoss der Galerie ist noch bis zum 29. März 2016 zu sehen. Zahlreiche Besucher haben die Collagen bereits betrachtet und sich dazu geäußert. Aus diesem Grund möchten wir allen Interessenten die Möglichkeit eines Galeriegespräches mit Hans-Wolfgang Timme anbieten. Wegen der bevorstehenden Osterfeiertage wird die Veranstaltung allerdings nicht an einem Donnerstag, sondern bereits am Mittwoch, dem 23. März 2016, 19:30 Uhr stattfinden. Das Gespräch wird, wie immer, von Thomas Zaglmaier moderiert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den Besuch Ihrer Freunde bei kostenlosem Eintritt. Sehen Sie auch die Ausstellungen von Young-Sook Cha und Norbert Wientzkowski - es lohnt sich.

Mit freundlichen Grüßen
Galerie Zaglmaier

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Galeriegespräch mit Karl-Heinz Köhler

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Donnerstag, 23. Juli um 19:30 Uhr - Eintritt: frei

Mit Karl-Heinz Köhler plaudern macht immer Spaß und ist äußerst informativ.
Der Weg des 1937 geborenen Malers und Grafikers zur Kunst verlief zwar stets zielorientiert, jedoch nicht ohne Umwege. So lernte auch er interessante Menschen kennen, von denen er lernte um seine eigene künstlerische Ausdrucksform finden und leben zu können. Heute sind seine großformatigen Bilder unter anderem in der Händelhalle und im Opernhaus der Stadt Halle präsent und öffentlich anzusehen. Im Galeriegespräch besteht die Möglichkeit in angenehmer Umgebung (der aktuellen Ausstellung des Künstlers) und bei einem Gläschen Wein Fragen an Karl-Heinz Köhler zu richten. Das verspricht für werdende oder gestandene Künstler und Freunde der Kunst ein unterhaltsamer Abend zu werden.

 

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