Drucken

Beiträge zum Thema: Grafik

ShopBlog - Neuigkeiten im Shop


Mit unserem RSS-Feed sind Sie immer auf dem aktuellen Stand und erfahren als Erster, welche Angebote in unserem Shop neu sind.

 

Veröffentlicht am von

Vernissage mit Dietmar Petzold

Gesamten Beitrag lesen: Vernissage mit Dietmar Petzold

16. JUNI 2018 – 07. AUGUST 2018 

Erdgeschoß 

PERSONALAUSSTELLUNGEN | GRAFIK
Dietmar Petzold

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Galerie Zaglmaier - InterArtShop.de

 

Liebe Freunde der Kunst, 

wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am Sonnanbend, dem 16. Juni 2018 (15 Uhr) in unsere Galerie ein.

Schwerpunkt der Ausstellung von Prof. Dietmar Petzold werden Linolschnitte sein. Aber auch grafische Mischtechniken und Collagen werden durch den ehemaligen Hochschullehrer und bekannten halleschen Künstler präsentiert.

Wir freuen uns auf eine meisterhafte Ausstellung und Ihren Besuch!

Zur Eröffnung spricht Thomas Zaglmaier.

 

 

Trotz der Baumaßnahmen in der Großen Steinstraße erreichen sie uns bequem auch mit dem Auto über den Platz "Am Steintor". PKW- Stellplätze sind im Franzosenweg vorhanden. Für Nutzer der Straßenbahn wurde die nächste Haltestelle in der Ludwig-Wucherer-Straße (nahe dem Varieté) eingerichtet.

 

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

_______________________________________________________

 

 


DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNGEN

 

05. Juli 2018 | 19:30 Uhr I Eintritt frei

GALERIEGESPRÄCH mit Prof. Dietmar Petzold


Einladung
Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Vernissage mit Steffen O. Rumpf

Gesamten Beitrag lesen: Vernissage mit Steffen O. Rumpf

Liebe Freunde der Kunst, 

wir laden Sie und Ihre Freunde zu der folgenden
Ausstellung im Erdgeschoss recht herzlich ein:

Steffen O. Rumpf
Personalausstellung | Malerei und Grafik

Termin:  17. Februar 2018. 15.00 Uhr

 

 



Wir würden uns sehr über Ihren Besuch und den Besuch Ihrer Freunde in unserer Galerie freuen.

Im Erdgeschoß sehen Sie die Ausstellung von Robert Deutsch. Der Eintritt ist wie immer frei!

 

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

 

 

Biographie Steffen O. Rumpf

  - geboren am 07. Juni 1966 in Erfurt (Germany)
- 1973 - 1983 Schule
- ab 1981 Zeichenzirkel bei A. Habermann (Erfurt)
- 1983 - Studienreise Hohe Tatra (CSSR)
- 1983 - 1985 Berufsausbildung
- 1985 - 1991 Arbeit
- 1991 - Reise Südosteuropa (Jugoslawien, Griechenland, Italien)
- 1991 - 1998 Studium Malerei/Grafik an der HKD in Halle
- 1998 - Geburt meiner Tochter
- 1998 - 2000 Aufbaustudium - Malerei
- 2000 - 2004 Atelier in Ammendorf
- Computer, HTML, 3D und anderen Kram
- 2004 - Gestaltung Fahnenmonument in Halle
- 2008 - Kunstprojekt "Babel 21"
- 2009 - Aktionen auf dem Markt in Halle
 

_______________________________________________________

 

 


DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNGEN

 

15.03.18 | 19:30 Uhr I Eintritt frei

GALERIEGESPRÄCH mit Steffen O. Rumpf

22.02.18 | 19:30 Uhr I Eintritt frei

GALERIEGESPRÄCH mit ROBERT DEUTSCH

 

Einladung

 

Einladung

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Langer Abend der Galerie

Gesamten Beitrag lesen: Langer Abend der Galerie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde der Kunst, 

wir sind wieder dabei beim "Langen Abend der Galerien" - Sie auch?
Wir würden uns jedenfalls über Ihren Besuch sehr freuen und haben deshalb am 2. Dezember bis 22 Uhr geöffnet.

Im Erdgeschoß sehen Sie Ausstellungen von Olaf Rammelt (Text unten) und Uwe Pffeifer und im Obergeschoß die Schau von Rudolf Horn. 
 

Bitte beachten Sie auch unsere ZUSÄTZLICHEN ÖFFNUNGSZEITEN IN DER VORWEIHNACHTSZEIT:
Sa, 02.12. Langer Abend der Galerien 13:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Sa, 09.12. | 16.12. | 23.12. 13:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Der Eintritt ist wie immer frei. 

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

PS 

Heute sind Vortrag und Galeriegespräch zur Ausstellung von Rudolf Horn!

 

Zur Einstimmung in die Ausstellung „Karneval der Tiere - die große Gala“ mit Druckgrafiken von Olaf Rammelt und Texten von Christine Rammelt-Hadelich hier die von der Künstlerin zur Eröffnung gehaltene Rede:

Liebe Gäste, begleiten Sie mich doch in Gedanken auf einen Strandspaziergang an der Ostsee. Ein Mann und eine Frau wandern gemütlich am leise rauschenden Wasser über den weißen Sand.

Er schaut angestrengt auf den Horizont. „Du siehst aus, als ob Du was denkst - erzähl mal“ ermuntert sie ihn. „Mir geht das kleine Buch nich aus´m Kopf, gestern im Unibuchladen, in Rostock, vom Wilhelmsen, mit dem Karneval der Tiere. Darüber hatten sie doch im Fernsehen berichtet... erinnerst Du Dich?“ fragt er sie. „Ja, freilich.“ kommt gleich ihre Antwort. Er gibt unumwunden zu: „Ich war fast ein bisschen neidisch, dass ich dieses Thema nicht selbst aufgegriffen habe. Zum „Kongress der Tiere“ von Kästner habe ich ja schon einiges im Skizzenbuch. Darum war ich eben sehr gespannt auf dieses Buch. Aber ich muss gestehen - ich habe mehr erwartet... vor allem von den Vignetten“ „Ja“ meint sie „das könntest Du wirklich sehr viel besser. Der „Karneval der Tiere“ wäre so ein tolles Thema für dich... „Der Hase im Rausch“ und „Reinecke Fuchs“, - wolltest du auch schon längst mal illustriert haben...“ „Stimmt“, sagt er „das will ich immer noch - aber der „Karneval“ von Saint Saëns ist wirklich ein tolles Thema. Der hat doch seine Kollegen so schön damit karikiert.“ „Eben, das passt zu dir“ ermuntert sie ihn „und es ist so eine zauberhafte Musik! Das musst du unbedingt machen.“ „Aber dann musst Du Deine Verse dazu schreiben!“ verlangt er. Sie antwortet: „Mach ich. Kein Problem. - Peter Ustinov und Loriot haben ja Überleitungstexte für die Konzerte geschrieben. Aber immer als Prosa...“ „Genau, aber die lassen das Ganze irgendwo im Wald oder im Urwald spielen... da sollte uns etwas anderes einfallen.“ spinnt er nun die Gedanken weiter. Sie überlegt: „eigentlich gehts doch um eine Aufführung der Tiere...“ „Richtig“ stimmt er zu „und die muss da stattfinden, wo Theater eben stattfindet - im Theater. Schließlich ist das im Grunde eine Fabel. Wir machen eine komplette Vorstellung draus. Und alle Tiere spielen mit. “ „Klasse“ findet sie „aber wenn ich was schreiben soll, brauch ich einen Ansatz von Dir. Es findet also im Theater statt - und wer hat da welche Rolle im Stück?“ „Na, - es ist doch ein Nummernprogramm, es muss deshalb einen Conferencier geben“ überlegt er „das könnte der Fuchs sein, der ist so schön elegant. Und der Dirigent ist ja sowieso der Löwe... - Also den „Karneval“ nehmen wir uns jetzt auf den Tisch und machen unsere eigene Geschichte draus!“

So wandern er und sie am Strand wieder zurück. Und während er dann gleich schon mal das eine und andere genannte Tier auf den mitgebrachten Zeichenblock bringt, fließen ihre ersten Verse ins Notizbuch: „Der Fuchs tritt ins Licht und verbeugt sich gelungen, ganz strahlend erglüht hier sein rötliches Haar. Als Conférencier ist er glänzend geeignet und spricht in erwartungsvoll blickende Schar: „Bienvenu! Entrez! Willkommen die Damen, und sämtlich die Herren, - in gleicher Manier. Musik und auch Tanz werden Ihnen geboten, wir freuen uns, dass Sie so zahlreich allhier!“ Zurück im anhaltischen Binnenland war diese Geschichte für uns fest im Plan - und zuerst nur als hübsches kleines Buch gedacht.

Die eben zitierten Verse waren der Text-Beginn einer ziemlich langen Entstehungsgeschichte des nun vorliegenden Künstlerbuches. Denn: unser „Karneval der Tiere“ wanderte erstmal in die Schublade. Die Szene am Strand wird wohl etwa fünf Jahre her sein. In dieser Zeit haben wir eine ganze Menge anderer Bücher herausgebracht und auch bildkünstlerisch vieles geschaffen. Ab und zu nahmen wir uns aber doch dieses Buch-Projekt wieder auf den Tisch. Mein Mann beschloss dann, die Zeichnungen dafür in der Art von unserem Buch „Die geheime Welt des Throk“, - nur mit Kugelschreiber - zu zeichnen, so einen Strich kann man ja nicht mehr wegradieren. Und ich schrieb auch an der Geschichte weiter, für deren Geschehen auf / hinter und vor der Bühne uns immer wieder etwas Neues einfiel. Die endgültige Form fanden wir erstmal noch nicht dafür. Die ergab sich erst in diesem Jahr. Meine Anfangsverse wanderten - pö á pö - und letztlich bis in das 7. von 26 Kapiteln, weil sich unser „Karneval der Tiere“ von einer hübschen kleinen Vorstellung zu einer ausgewachsenen Gala entwickelte, die nach unserem Empfinden natürlich eine ordentliche Vorgeschichte brauchte. Denn - wenn keiner weiß, dass im Theater etwas auf der Bühne stattfindet, kommt auch keiner hin. Also muss man es ankündigen... und im Buch eben beschreiben, was vor einer Vorstellung alles so passiert. Und währenddessen. - Und freilich auch danach. Denn jede bedeutende Premiere braucht eine zünftige Premierenfei-er... Die Theatererfahrungen meines Mannes, der oft hinter der Bühne gezeichnet hat, halfen ihm natürlich bei der Gestaltung der Szenen. Und natürlich auch sein intensives Studium von Tier-Charakteren im Zoo.

Im Wechsel zwischen meinem Mann Olaf, dem Zeichner und mir als Schreiberin, wuchs daher unser Projekt nach und nach zu einer opulenten Angelegenheit in Bild und Text. Es entstand gewissermaßen ein Sog, der immer mehr Tiere auf diese „Bretter die die Welt bedeuten“, ins Publikum oder hinter die Kulissen bringen wollte. Und jene schwarzen Kugelschreiberminen mit denen er all diese Tiere frei Hand aufs Papier gezeichnet hat, zählen letztlich wohl mehr als ein halbes Dutzend. Wenn wir Freunden am Theater von unserem Projekt erzählten, waren sie - ohne es erstmal gesehen oder gelesen zu haben - stets begeistert und meinten - das müsse doch unbedingt auch auf die Bühne gebracht werden!

Antilopentanz

Am 5. September 2017 bekam unser im Schubfach ruhender „Karneval“ jedoch seinen letzten Impuls. Das Manuskript, das auf größeren Seiten schon allerhand Tiere und Szenen zeigte, wollte mein Mann am liebsten als Lithografien drucken lassen. Er hatte im Sommer bereits große Doppelseiten gezeichnet, die in der Mitte gefalzt und gebunden werden sollten. Nach einer Beratung mit dem Lithografen machte Olaf eine kurze Stippvisite in der Zaglmaierschen Galerie. Also - hier. Beim Blick in das „Karneval“-Manuskript beschloss die Galeristenfamilie spontan: „...das zeigen wir bei uns am Jahresende, parallel mit Uwe Pfeifer. Aber - nur so ein Buch können wir nicht ausstellen - das müssten schon lauter einzelne Grafiken sein! Wir wollen doch nicht euer Buch fleddern...“ Mein Mann kam also nach Hause und sagte voller Enthusiasmus: „Ich verwerfe alles! Ich fang nochmal ganz von vorne an und mach daraus lau-ter einzelne Grafikblätter, damit Zagls die einrahmen können. Und es macht mir außerdem eine riesen Freude, mit Uwe zusammen auszustellen!“

So bekam unser Künstlerbuchprojekt seinen letzten und entscheidenden Schub. Denn, nun sollten die Grafiken, bzw. Buchseiten ihre endgültige Größe und Form erhalten. Sämtliche Szenen und Textblätter erhielten Tag für Tag wieder neuen tierischen Zuwachs und auch meine Texte wurden immer weiter ausgeführt. Hätten all die Tiere, die des Nachts durch seinen Kopf geisterten, die entsprechenden Töne von sich gegeben - ich hätte wohl in den letzten Monaten keine Nacht schlafen können... Hier können Sie nun an den Zaglmaierschen Galeriewänden und natürlich im Buch, bzw. in der ausgestellten Grafikschatulle die sagenhafte Zahl von über 576 Tieren entdecken. Die kleinen Schmetterlinge vom Titelbild habe ich nicht mitgezählt. Dann wären wir bei einer Zahl von knapp 600. Vom Elefanten bis zu den Ameisen finden sie in unserem Buch alles was kreucht und fleucht. Ganz abgesehen von den vielen Ausstattungsgegenständen, Kulissen, Vorhängen, Instrumenten und was ein großes Opernhaus eben so hat, wenn eine ordentliche Gala stattfinden soll. Bis hin zu den Bildern mit Komponistenportraits, die Camille Saint Saëns mit seinen wunderbaren kleinen Musikstücken damals mit viel Charme karikiert hat. So finden Sie nun auf diesen 24 Bildseiten und 27 Textseiten die zeichnerische Umsetzung jener Musikerzählung in einer humorvollen und einzigartigen Weise, wie sie eben nur der Sohn des großartigen Tierzeichners Heinz Rammelt schaffen konnte. Deshalb hat er dieses Buch auch seinem Vater gewidmet. Denn es ist eine ganz besondere Kunst, die Darstellung von Tieren so zu beherrschen, dass sie zum Beispiel auch tanzen oder auch ganz Unmögliches tun können, ohne kitschig zu sein. Und doch absolut richtig sind und in allen Details stimmen. Und dabei nicht zum tierhaften Cartoon werden. Dass es eine humorvolle Darstellung in der Kunstwelt schwerer hat, als ein bedeutungsschwangeres Bild, ist uns bewusst. Die Musikstücke von Camille Saint Saëns wollen aber mit Humor interpretiert werden, schließlich hat er es so komponiert. Und deshalb hoffen wir, dass Ihnen unsere Lesart in Bild und Text gefällt und wünschen Ihnen in der Ausstellung einfach ein tierisches Vergnügen. Vielen Dank!

C. Rammelt-Hadelich, Eröffn. „Karneval der Tiere - die große Gala“ Galerie Zaglmaier, Halle 18.11.2017

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Nicolas Engele - PA Objektkunst und Grafik

Gesamten Beitrag lesen: Nicolas Engele - PA Objektkunst und Grafik

Liebe Freunde der Kunst,

wir laden Sie und Ihre Freunde zu der folgenden
Ausstellung im Obergeschoss recht herzlich ein:

NICOLAS ENGELE

PERSONALAUSSTELLUNG | OBJEKTKUNST & GRAFIK

_______________________________________________________
VERNISSAGE AM SAMSTAG
17.06.17 | 15:00 Uhr | Eintritt: frei
_______________________________________________________

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ihre Galerie Zaglmaier

 

 

DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNG
(zu dieser aktuellen Ausstellung)
_______________________________________________________
03.08.17 | 19:30 Uhr | Eintritt: frei
GALERIEGESPRÄCH mit dem Künstler
NICOLAS ENGELE

_______________________________________________________
Abbildung (Ausschnitt): NICOLAS ENGELE |
„Autocannibalistic Grid Obviously“ | 
Bleistiftzeichnung | 2017

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Unterwelten- Junge Künstler und die Vergänglichkeit

Gesamten Beitrag lesen: Unterwelten- Junge Künstler und die Vergänglichkeit

Liebe Freunde der Galerie,

wir laden Sie herzlich zu unserer nächsten Ausstellungseröffnung im Obergeschoss der Galerie ein.

„UNTERWELTEN"
 
- Junge Künstler und die Vergänglichkeit
 
 
SARAH DEIBELE | GRAFIK 
ROBERT DEUTSCH | ILLUSTRATION 
NICOLAS ENGELE | OBJEKTKUNST 
KRISTIN FOLTAN | ILLUSTRATION 
JULIA GAILER | ILLUSTRATION 
TOBIAS GELLSCHEID | GRAFIK 
MARIE LYNN RAVENS | BILDHAUEREI 
LUISE ZAGLMAIER | ILLUSTRATION 
MARTIN ZAGLMAIER | LYRIK 
CARSTEN SAEGER | PERFORMANCE
 
 
„Unterwelten“ bedeutet nicht nur die bildhafte Vorstellung einer jenseitigen Welt. „Unter Welten“ umschreibt auch die Wahrnehmung unseres Alltags in seiner Vielfalt, Schnelllebigkeit, aber auch Begrenztheit. In verschiedenartiger Betrachtung von sozialen und kulturellen Umfeldern wird der Sinn und Wert für Zwischenmenschlichkeit hinterfragt, bearbeitet, angeregt und abstrahiert. Modern. Morbide. Mutig.
 
Mit der Gemeinschaftsausstellung „UNTERWELTEN“ schafft die Galerie Zaglmaier zum wiederholten Mal einen Raum für junge und zeitgenössische Kunst. Lassen Sie sich inspirieren von anderen, neuen und außergewöhnlichen Auffassungen!
 
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, dem 8. April 2017 (15:00 Uhr).
 
Durch die Zusammenstellung ausgewählter Exponate der acht Burg-Absolventen aus unterschiedlichen Bereichen wird das Thema der Vergänglichkeit abwechslungsreich beleuchtet. Anhand der verschiedenen Herangehensweisen, sowohl im Inhalt als auch in der Form, gibt es für den Besucher der Verkaufsausstellung vom 8. April bis 13. Juni 2017 ein breites Spektrum an unterschiedlichen Positionen zu entdecken - denn im Leben, wie auch in der Kunst, wird das Thema „Vergänglichkeit“ sehr individuell aufgefasst. 
 
Zu sehen sind Grafiken, Bildhauerarbeiten, Illustrationen und Objektkunst, die sich mit der Endlichkeit auseinandersetzen, ebenso wie die zusätzlich präsentierte Lyrik. Abgerundet wird die Ausstellung von einer Performance, welche am 1. Juni 2017 (19:30 Uhr) im Rahmen der Ausstellung stattfinden wird.

 

Ihre Galerie Zaglmaier!

 
Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Allen von Herzen ein gutes neues Jahr 2017

Gesamten Beitrag lesen: Allen von Herzen ein gutes neues Jahr 2017

Glück, Gesundheit und Frieden! 
Heute gibt's ein Feuerwerk und Mitte Januar auch. Kommen Sie am 14. um 15:00 Uhr zur Vernissage der einzigen Verkaufsausstellung von Uwe Pfeifer in Halle. Feuerwerk aus Anlass des 70. Geburtstages des Künstlers.

Zur Eröffnung spricht Dr. Heinz Schönemann.

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Langer Abend der Galerien

Gesamten Beitrag lesen: Langer Abend der Galerien

In diesem Jahr sind wir wieder dabei beim "Langen Abend der Galerien".
Die aktuellen Ausstellungen von Hans-Christoph Rackwitz (Malerei und Grafik) und Tobias Pfeifer (Bildhauerarbeiten und Grafik) im Erdgeschoss sowie die Ausstellungen von Tatiana Skalko-Karlovska (Malerei und Grafik) und Marcus Golter (Bildhauerarbeiten) im Obergeschoß der Galerie sind bei freiem Eintritt anzusehen.

Weitere hallesche Künstler sind in der Galerie vertreten.

Wir freuen uns über Euren Besuch!
Sonnabend, 13:30 Uhr bis 22:00 Uhr


Bitte beachten Sie auch unsere zusätzlichen Öffnungszeiten in der Vorweihnachtszeit:
Sonnabend, 03. Dezember 2016 - 13:30 bis 18:30 Uhr | Sonnabend, 10. Dezember 2016 - 13:30 bis 18:30 Uhr | Sonnabend, 17. Dezember 2016 - 13:30 bis 18:30 Uhr | 24. Dezember 2016 - 06.00 Uhr bis 12:00 Uhr

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Vernissage Marie Lynn Speckert / Tobias Gellscheid

Gesamten Beitrag lesen: Vernissage Marie Lynn Speckert / Tobias Gellscheid
Wir freuen uns, Sie zu unserer nächsten Eröffnung der Ausstellung
„Rauschen“
am Sonnabend, dem 01. August 2015, 15 Uhr
in das Obergeschoss unserer Galerie einzuladen.
 
Und wieder stellen wir zwei junge Absolventen der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, die gerade mit großem Erfolg ihr Diplom absolviert haben, in unserer Galerie aus.
 
Marie Lynn Speckert studierte Bildhauerei bei Frau Prof. Zaumseil mit dem Schwerpunkt Metall. Für ihre herausragende Leistung erhielt Frau Speckert jüngst eine Anerkennung der Stiftung der Saalesparkasse Halle. Sie wird in der aktuellen Ausstellung Metall- und Emailleobjekte präsentieren. Die zentral in der Ausstellung dargebotene Figur „LAM“, eine in Mischtechnik geschaffene Hirschfigur in Kampfposition, verknüpft Tradition und Moderne.
 
Tobias Gellscheid studierte ebenso in Halle, jedoch in der Grafikklasse von Prof. Thomas Rug. Die von ihm ausgestellten Holzstiche werden ihre besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Arbeiten sind Zeugnisse hoher handwerklicher Qualität und künstlerischen Könnens. Nicht nur wegen ihrer außergewöhnlich großen Dimension sind diese Arbeiten hervorhebenswert und wohl einzigartig. Tobias Gellscheid knüpft mit seinen künstlerischen Arbeiten zweifelsfrei an die beste Grafikertradition Halles an.
 
Wir sind davon überzeugt, von beiden Künstlern auch in Zukunft bemerkenswerte schöpferische Leistungen erfahren zu können und dürfen bereits jetzt gespannt auf ihr weiteres Schaffen blicken. Die Künstler Nora Mona Bach und Torsten Enzio Richter werden die Ausstellung als ihre Kommilitonen mit einführenden Worten eröffnen. Wir würden uns freuen, Sie zahlreich in unserer Galerie begrüßen zu können.
 

Beste Grüße aus Halle

Annett und Thomas Zaglmaier

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Video zur Ausstellung von Tatiana Skalko-Karlovska

Gesamten Beitrag lesen: Video zur Ausstellung von Tatiana Skalko-Karlovska

So, das Video zur Ausstellung von Tatiana Skalko-Karlovska ist nun auch fertig und in unseren Kanal auf YouTube hochgelanden. Wir hoffen, es gefällt Ihnen!

App

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am von

Video zur Ausstellung von Otto Möhwald

Gesamten Beitrag lesen: Video zur Ausstellung von Otto Möhwald

Stein mit Anstoß

"Kennen Sie dieses Gefühl beim Betrachten von Kunstwerken – wenn sich Gänsehaut über die Arme legt und man voll konzentriert und selbstvergessen genießt? Ich will nicht sagen, dass es sich hierbei um einen andauernden Zustand handelt – ich beschreibe eine Ausnahme, die selten genug eintritt, um sie dann allerdings auch in vollen Zügen genießen zu können. Hat man das Glück, wie ich, hier in der Galerie arbeiten zu können, stehen die Chancen gut, solche Empfindungen zu erleben. Und so kann ich Ihnen bereits jetzt versichern, dass ich von Zeit zu Zeit, ganz allein – vielleicht mit einem Glas Rotwein, hierher komme, um mich an den großartigen Kunstwerken zu erfreuen, welche uns
Tatiana Skalko-Karlovska und Prof. Otto Möhwald zur Verfügung gestellt haben. ..."

Einleitung zur Eröffnungsrede von Thomas Zaglmaier, 25. Oktober 2014

App

Gesamten Beitrag lesen