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Vortrag und Galeriegespräch mir Christiane Jung und Rudolf Horn

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Liebe Freunde der Kunst, 

am Donnerstag ist wieder Galeriegespräch!

Wir freuen uns schon jetzt auf den Vortrag von Christiane Jung

zum bildkünstlerischen Schaffen von Rudolf Horn, der in diesem Jahr seinen 88. Geburtstag feierte. Das der weit bekannte Möbelgestalter auch malte,

ist vielen bekannt. Am 30. November (19:30 Uhr) wird er auch Ihre Fragen beantworten und darüber berichten weshalb und für wen er malt und zeichnet.

Sie sind herzlich zu einem kurzweiligen, viel versprechendem Abend in das Obergeschoß der Galerie eingeladen.

Im Erdgeschoß sehen Sie Ausstellungen von Olaf Rammelt und Uwe Pffeifer. Der Eintritt ist wie immer frei. 

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

 

  Einführung zur Personalausstellung von Rudolf Horn (04. November 2017 bis 12. Dezember 2017 im Obergeschoss, Galerie Zaglmaier in Halle (Saale))   
 

Waldheim ist ein schönes Städtchen in Mittelsachsen. Es lag an der alten Salzstraße von Halle nach Böhmen und wurde erstmals 1198 erwähnt. Zu den bekannten Söhnen der Stadt zählt man gern den Bildhauer Georg Kolbe und den Möbeldesigner Rudolf Horn. Waldheim ist bekannt für die nahe gelegene Burg Kriebstein und die gleichnamige Talsperre in wunderschöner hügeliger Umgebung. Ob Zuchthaus oder Industrie - mindestens zwei Sprüche stehen bis heute mit dem Ort in Verbindung: „Wer nichts wagt, kommt nicht nach Waldheim“ und „Florena- Ich fühl' mich wohl in meiner Haut“. Ach ja, hier wurde die Zahnseife als Vorläuferin der Zahncreme erfunden, das berühmte Spielsystem mit den über Noppen zusammensteckbaren Bausteinen als „Bauen ohne Bindemittel“ entwickelt und wunderbares Blechspielzeug gebaut. Bedeutung erreichte die Möbelindustrie über mehrere private Tischlereien bis hin zu den weithin bekannten sog. Klappstuhlwerken.

Stillleben mit Blechdose | Öl auf Hartfaser (ca. 1990) | Malerei von Rudolf Horn

Nach Kriegsende 1945 und dem Abzug der Amerikaner fiel die Verantwortlichkeit über Waldheim nun vollständig an die Rote Armee. Rudolf Horn war damals gerade sechzehn Jahre jung, ausgebildet als Kanonenfutter für einen sinnlosen Endsieg, jedoch mit dem Berufsziel Möbeltischler und einem starken Interesse fürs Zeichnen und Malen. Die Depression der Nachkriegszeit führte die Menschen zur Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Symbol war Picassos „Friedenstaube“. Und so schickte Mutter Horn ihren Sohn zum sowjetischen Dolmetscher und Sekretär der Stadtverwaltung Alexander Neroslow, der eigentlich Künstler war, denn das „Gekritzel“ ihres Jungen sollte sich mal jemand anschauen. Was dann geschah war ein Glücksfall. Der wirklich lebenserfahrene Neroslow, der u.a. mit Künstlern wie Hans Grundig und Otto Dix bekannt war, betrachtete die Arbeiten der zusammengestellten Mappe wohlwollend, aufmerksam und kritisch, als er die alles weitere bewegende Frage stellte: „Für wen machst Du das?“. Die damalige Antwort des Suchenden ist nicht wichtig - entscheidend ist, dass es die Frage wurde, die Rudolf Horn stets begleitete. „Für wen machst Du das?“ wurde die Frage beim Lernen und Lehren, beim Entwerfen, Zeichnen und Malen. „Für wen machst Du das?“ wurde die Frage seines Lebens.

Und wer etwas wagt, kommt auch von Waldheim weg. Rudolf Horn hat seine Verbindung dorthin nicht abreißen lassen. Nicht in der Zeit seiner Studien und nicht während seines Schaffens als Formgestalter und Professor. Lebensmittelpunkte wurden jedoch Leipzig und Halle. Projekte führten ihn nach Dresden und Hellerau oder nach Rostock, aber auch in die einst mit der DDR verbundenen Staaten. Seine modularen Wohnsysteme sind uns vertraut. Wer hat sich nicht in Vorzeiten ebenso am Aufbau eines MDW- Möbels von Rudolf Horn versucht, wie mancher heute an der Montage von Billy, Kallax oder Hemnes – jenen beliebten schwedischen Möbeln, die MDW erstaunlich ähnlich sind. Mit der Arbeit und der Verantwortung kamen die Anerkennungen: 1983 Designpreis der DDR und 1989 Nationalpreis für Kunst und Literatur der DDR. Viel Trubel also vor und auch nach der politischen Wende von 1989 um den Burg-Professor aus Halle, der Design-Geschichte schrieb.

Doch was zunächst kaum jemand wusste, war, dass Rudolf Horn immer auch malte und immer auch zeichnete. Es ist die Arbeit in zwei Dimensionen eines Meisters, der sich als solcher in mindestens drei Dimensionen ausgewiesen hat. Die räumliche Erfahrung des Formgestalters kommt dem bildenden Künstler entgegen. Man spürt den Raum in der Landschaft und will den Blumenstrauß greifen. Farben, Licht und Stofflichkeit tragen dazu bei. Die Bilder sind durchkomponiert und somit spannungsreich - sie sind zeitgenössisch, hochmodern und orientieren sich dabei durchaus am Bewährtem. Nicht selten befasst sich der Künstler mit einem Motiv mehrfach. Er schafft Varianten in dem er Formen reduziert und kompositorisch modifiziert. Es bleibt spannend bei der Suche nach dem qualitätvoll Möglichen. Es ist Rudolf Horn sehr wichtig auf ein fundiertes Grundlagenstudium, wie es z.B. in Halle durch Lothar Zitzmann gelehrt wurde, aufzubauen und er legt es jungen Künstlern immer wieder ans Herz, sich sowohl mit Gestaltungslehre, die auf uns überkommenen Techniken und auch Kunstgeschichte auseinanderzusetzen.

Christiane mit Brosche | Öl auf Hartfaser (2015) | Malerei von Rudolf Horn

Wohl ist die eigene Kunst für Rudolf Horn stets die sehr persönliche Möglichkeit erlebtes zu verarbeiten, sich zu erinnern und Momente festzuhalten, doch ganz sicher die Erfüllung jenes Dranges, den er aus Kinderzeiten spürt. Rudolf Horn malt, so bin ich sicher, für sich und nicht für andere - uns lässt er heute teilhaben. Möbel gestaltet Rudolf Horn jedoch für uns, die Nutzer. Der Unterschied ist entscheidend und es entsteht das, was jeweils gebraucht wird- ein wahres Ergebnis.

Im Juni feierte Rudolf Horn seinen 88. Geburtstag. Bis vor wenigen Tagen waren aus jenem Anlass große Teile dieser Ausstellung noch auf Burg Kriebstein für ein breites interessiertes Publikum zu sehen. Die bekannte hallesche Malerin Christiane Jung sprach dort zur Eröffnung und ich freue mich, dass wir im Rahmen des Galeriegespräches zu dieser Ausstellung ebenfalls in den Genuss dieser kurzweiligen und inhaltsreichen Ausführungen mit Blick auf das bildkünstlerische Werk Rudolf Horns kommen werden.

Thomas Zaglmaier

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Rilkes Augen-Blicke und Thomas Manns Bilderwelt

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LITERAtainment Dr. Hans-Henning Schmidt (Halle/Saale)

 

Do.,9. 11. 2017, 19.30 Uhr, Galerie Zaglmaier

Große Steinstraße 57, 06108 Halle/Saale

Eintritt 5 €

Der Dichter und der Romancier – jeder von beiden pflegte einen eigenen Umgang mit Gemälden und Skulpturen.                                                  

Für Rilke waren Kunstwerke wichtige Impulse für seine Dichtungen und sein künstlerisches Selbstverständnis. Thomas Mann nutzte Kunstwerke als Vorlagen seiner schriftstellerischen Arbeiten. Rilke wurde als „Augenmensch“ bezeichnet, Thomas Mann nannte sich „Ohrenmensch“. 

Hans-Henning Schmidt widmet sich diesem bisher wenig beachteten Thema in Lesung und Moderation. Auf dem Programm stehen neben Biografischem und Anekdotischem literarische Belege, z. B. die „Neuen Gedichte“ Rilkes und dessen „Briefe über Cézanne“ sowie „Der Zauberberg“ und „Doktor Faustus“ Thomas Manns.

 

Das Programm ist eingebettet in die Ausstellung MICHAEL BUNGE, Malerei und Grafik / CARSTEN THEUMER, Bildhauerei.

Herzlich willkommen!

 

 

LITERAtainment lässt Literatur lebendig werden. HHSch

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Personalausstellung Rudolf Horn

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Liebe Freunde der Kunst,

im Juni dieses Jahres feierte Prof. Rudolf Horn seinen 88. Geburtstag. Der international bekannte Möbeldesigner

ist auch als Maler und Grafiker erfolgreich tätig. Bereits in den vorangegangen Monaten präsentierte er eine vielbeachtete 

Ausstellung auf Burg Kriebstein, nahe seines Geburtsortes Waldheim. Nun freuen wir uns auf seine Personalausstellung

im Obergeschoss unserer Galerie. Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur

Ausstellungseröffnung am 04. November, 15:00 Uhr ein.

 
04. NOVEMBER – 12. Dezember 2017
 
RUDOLF HORN | MALEREI UND GRAFIK
Zum 88. Geburtstag des Künstlers in diesem Jahr
 
Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

 

 

DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNGEN

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02.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: frei

GALERIEGESPRÄCH mit den Künstlern 

MICHAEL BUNGE UND CARSTEN THEUMER

 

09.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: 5 €

"Rilkes Augen-Blicke und Thomas Manns Bilderwelt"

- Beider Verhältnis zur Bildenden Kunst

LITERAtainment mit Dr. Hans-Henning Schmidt

 

30.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: frei

GALERIEGESPRÄCH mit Prof. Rudolf Horn
 
Einladungskarte
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Galeriegespräch mit Carsten Theumer und Michael Bunge

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Liebe Freunde der Kunst,

wir laden Sie und Ihre Freunde zum Galeriegespräch mit

MICHAEL BUNGE | MALEREI UND GRAFIK

und

CARSTEN THEUMER | BILDHAUEREI

für Donnerstag, den 02. November 2017, 19:30 Uhr herzlich ein.

 

Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

 

 

DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNGEN

_______________________________________________________

 

02.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: frei

GALERIEGESPRÄCH mit den Künstlern 

MICHAEL BUNGE UND CARSTEN THEUMER

 

09.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: 5 €

"Rilkes Augen-Blicke und Thomas Manns Bilderwelt"

- Beider Verhältnis zur Bildenden Kunst

LITERAtainment mit Dr. Hans-Henning Schmidt

 

30.11. | 19:30 Uhr | Eintritt: frei

GALERIEGESPRÄCH mit Prof. Rudolf Horn
 
BungeTheumer
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Wolfgang G. Schröter - Fotografie

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Liebe Freunde der Kunst,

etwa 50.000 fotografische Arbeiten umfasst das Werk von Wolfgang G. Schröter, welcher DDR-Fotogeschichte mitgeschrieben hat. Seine frühen Farbbilder waren wegweisend, da spannungsvoll und einzig. Weltweit erstmalig schuf er Ganzkörper-Akt-Fotogramme – eine Technik, welche er auf Grund umfassender fotografischer Kenntnisse und in intensiver Zusammenarbeit mit versierten ORWO Großlaboren entwickeln konnte.

Unsere Ausstellung würdigt die herausragende Leistung dieses Künstlers auf dem Gebiet der Reportagen.
Gezeigt werden Aufnahmen der 50er und 60er Jahre. Wolfgang G. Schröter fertigte Stimmungsbilder im Café Corso, dem Leipziger Szenelokal jener Zeit – zu sehen als schwarz-weiß Vintages.
Im Auftrag zahlreicher Ostdeutscher Betriebe fotografierte er Menschen und deren Arbeitsplätze. Eindrucksvoll schuf er farbige Zeugnisse eines damals durchaus spürbaren wirtschaftlichen Aufschwunges und der damit verbundenen Identifikation in der Hoffnung auf eine aussichtsreiche Zukunft nach Krieg, Zerstörung und Reparation.

Wir freuen uns, dass Herr T. O. Immisch, Kustos der Sammlung Fotografie vom Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale), zur Eröffnung der Ausstellung sprechen wird. Auch dieser sehenswerten Schau im Obergeschoss unserer Galerie wünschen wir zahlreiche Besucher und erwarten zum geplanten Galeriegespräch mit Frau Dr. Grit Wendelberger viele interessierte Gäste.

 

Mit hochsommerlichen Grüßen!

 

Galerie Zaglmaier

 

 

DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNGEN

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24. 08. 2017 | 19:30 Uhr | Eintritt: frei
GALERIEGESPRÄCH mit Prof. Rolf Müller

28.09.17 | 19:30 Uhr | Eintritt: frei
GALERIEGESPRÄCH mit 
Dr. Grit Wendelberger

zur Ausstellung von Wolfgang G. Schröter

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Nicolas Engele - PA Objektkunst und Grafik

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Liebe Freunde der Kunst,

wir laden Sie und Ihre Freunde zu der folgenden
Ausstellung im Obergeschoss recht herzlich ein:

NICOLAS ENGELE

PERSONALAUSSTELLUNG | OBJEKTKUNST & GRAFIK

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VERNISSAGE AM SAMSTAG
17.06.17 | 15:00 Uhr | Eintritt: frei
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Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ihre Galerie Zaglmaier

 

 

DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNG
(zu dieser aktuellen Ausstellung)
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03.08.17 | 19:30 Uhr | Eintritt: frei
GALERIEGESPRÄCH mit dem Künstler
NICOLAS ENGELE

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Abbildung (Ausschnitt): NICOLAS ENGELE |
„Autocannibalistic Grid Obviously“ | 
Bleistiftzeichnung | 2017

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PERFORMANCE | von Carsten Saeger

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Liebe Freunde der Kunst,

wir laden Sie herzlich zu nachfolgender Veranstaltung ein:

PERFORMANCE | 
von Carsten Saeger

DONNERSTAG-ABEND-VERANSTALTUNG
01.06.17 | 19:30 Uhr | Eintritt: frei

„Unterwelten“ bedeutet nicht nur die bildhafte Vorstellung einer jenseitigen Welt. „Unter Welten“ umschreibt auch die Wahrnehmung unseres Alltags in seiner Vielfalt, Schnelllebigkeit, aber auch Begrenztheit.

Abgerundet wird die Gruppenausstellung "UNTERWELTEN - Junge Künstler und die Vergänglichkeit" (OG) durch eine Performance von Carsten Saeger, welche im Rahmen der todesmutigen Kulturwochen "Stadt der Sterblichen" stattfinden wird.

Modern. Morbide. Mutig.
Lassen sie sich überraschen!

(Veranstaltung im Garten der Galerie Zaglmaier)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ihre Galerie Zaglmaier

 

 

2017-06-01_PLAKAT_Unterwelten_SaegerCarsten_01

600

2017-05-20_PLAKAT_MoehwaldOtto_1

 

 

 

 

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Galeriegespräch in Erinnnerung an H. Brühmann

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Im Rahmen der besonderen Kulturwochen „Stadt der Sterblichen“ ist unsere Galerie mit zwei Ausstellungen vertreten. Dies betrifft die Ausstellung junger Künstler im Obergeschoss unserer Galerie unter dem Titel „Unterwelten“ – aber auch die Ausstellung „Blick ins verlassene Atelier“, welche dem halleschen Bildhauer Horst Brühmann gewidmet ist. Horst Brühmann wäre in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden. Zu seinem wichtigsten Werk zählt auf jeden Fall der Lebenskreis-Brunnen auf dem Domplatz in Halle mit der zentralen Figur „Das Leben besiegt den Tod“.

Um an diesen bedeutenden Bildhauer unserer Stadt zu erinnern, laden wir Sie zu einem besonderen Galeriegespräch ein.

Treffpunkt wird am 11. Mai 2017, 19:30 Uhr, also zur „Blauen Stunde“ auf dem Domplatz direkt am Brunnen sein.

Hier wird Thomas Zaglmaier, der mit seinem Architekturbüro an der Planung des Brunnens beteiligt war und den Künstler in seiner Galerie vertreten hat, Sie herzlich begrüßen und zur Entstehungsgeschichte sprechen. Im Anschluss, ab ca. 20:15 Uhr, laden wir Sie zu einem Diskussionsgespräch in die eingangs erwähnten Ausstellungen in die Große Steinstraße 57 ein. Der Abend kann dann bei einem Glas Wein ausklingen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen – der Eintritt ist, wie immer, frei.

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LITERAtainment - DADA 101

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LITERAtainment mit Dr. Hans-Henning Schmidt (Halle/Saale)

 

27.04.2017,19.30 Uhr, Galerie Zaglmaier

Große Steinstraße 57, 06108 Halle/Saale

 

Eintritt 5 Euro

 

ACH-TungAchtungAcht-UNG…Hereinspaziert und hinaufgeklettert auf die Ebene des Ausstellungsraumes. Nicht im Zürcher Cabaret Voltaire, sondern in Halles Galerie Zaglmaier  wird an diesem Donnerstag gearpt und geschwittert. MERZ lässt grüßen aus Berlin, Köln, Paris. Statuen der Kunst und Moral wurden damals zermurmelt. Kann ein Protest aufregender sein? Hans-Henning Schmidt zeigt, wie 1916 bis 1924/25 mit allen Sinnen ein Narrenspiel als Reaktion auf eine wirre Welt entstand. Aufgepasst, Damen und Herren! Eine einmalige Aktion ist Ihnen versprochen: Sie erleben, wie ein dadaistisches Gedicht gemacht wird.

 

Das alles geschieht inmitten der Personalausstellung mit Gemälden des Hallenser Musikmalers Karl-Heinz Köhler. Gratulation zum 80.!

 

 

LITERAtainment lässt Literatur lebendig werden. HHSch

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Galeriegespräch mit Karl-Heinz Köhler

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Liebe Freunde der Galerie,

wir laden Sie herzlich zum Galeriegespräch mit Karl-Heinz Köhler in die aktuelle Ausstellung des Künstlers im Erdgeschoss der Galerie ein. 
Der bekannte hallesche Maler wird in diesem Monat 80 Jahre alt. Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen und informativen Abend.

Termin: Donnerstag, den 20. April 2017 (19:30 Uhr) / Eintritt frei!

Sehen Sie auch die Ausstellung "UNTERWELTEN - Junge Künstler und die Vergänglichkeit
im Obergeschoß und die Gedächtnisausstellung an den Bildhauer Horst Brühmann im Kabinett. 

 

Ihre Galerie Zaglmaier wünscht Ihnen Frohe Ostern!

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