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"Thomas Manns gemalte Welt", 28.5., 19.30 Uhr

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LITERAtainment mit Dr. Hans Henning Schmidt

Eintritt: 5 EUR

Heute in der Miteldeutschen Zeitung:

GALERIE ZAGLMAIER
Thomas Manns gemalte Welt
HALLE/MZ- Einen Literaturabend kann man am Donnerstag, 28. Mai, 19.30 Uhr, in der Galerie Zaglmaier, Große Steinstraße 57, erleben. Er findet anlässlich des 60. Todestags und des 140. Geburtstags des berühmten Schriftstellers Thomas Mann statt. Der Titel der Veranstaltung lautet "Thomas Manns gemalte Welt". Der Abend greift das bisher wenig beachtete Verhältnis des Schriftstellers zur bildenden Kunst auf. Beeindruckt haben ihn beispielsweise Werke der Maler Arnold Böcklin und Ludwig von Hofmann, aber auch Albrecht Dürer und Frans Masereel. Zudem nutzte der Romancier eigene Beobachtungen und Bildvorlagen, um literarische Figuren zu gestalten. Gelesen wird aus Romanen wie "Der Zauberberg" und "Doktor Faustus" sowie aus verschiedenen Erzählungen und Essays.

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Jetzt hat unser YouTube-Kanal auch ein Intro

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Alle drei bis vier Wochen eine neue Ausstellung heißt auch alle drei bis vier Wochen ein neues Video. Wem´s gefällt: "Daumen hoch" oder "Kanal abonnieren" - also keines der kurzen Filme verpassen und wissen was aktuell in unserer Galerie zur "Bildenden Kunst in Mitteldeutschland" ausgestellt wird. 

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Steffi Deparade-Becker, neue Ausstellung

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Am Samstag, dem 09. Mai, um 15:00 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde recht herzlich zu der folgenden Ausstellungseröffnung im Erdgeschoss ein:

Steffi Deparade-Becker „Im Zeit(en)Rausch“ Malerei und Grafik

Zur Eröffnung spricht Rüdiger Giebler.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Annett und Thomas Zaglmaier

Aktuelle Donnerstag-Abend-Veranstaltung: LITERAtainment mit Dr. Hans-Henning Schmidt „Thomas Manns gemalte Welt“ Anlässlich des 60. Todestages bzw. 140. Geburtstages von T. M.

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Heidi Wagner-Kerkhof / Viedeo zur Ausstellung

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Am 11. April 2015 wurde die Gemeinschaftsausstellung von Heidi Wagner-Kerkhof und Anja Daniela Wagner mit einer Einführungsrede von Ulf Dräger (Kustos Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt | Kunsthandwerk & Design am Kunstmuseum Moritzburg in Halle) eröffnet. Zahlreiche Freunde der Kunst waren wieder zu uns in die Galerie nach Halle (Saale) gekommen.
Mit diesem Video werden zunächst die ausgestellten Kleinreliefs und Terrakotten von Heidi Wagner-Kerkhof vorgestellt. Dazu kommentieren Auszüge der Eröffnungsrede die abgebildeten Kunstwerke.
Zitat Ulf Dräger: "Heidi Wagner-Kerkhof entwickelte bereits früh eine unverwechselbare künstlerische Handschrift. Die Klaviatur ihrer Mittel ist umfangreich. Sie steht selbstverständlich in der Tradition der Stilistik der klassisch-modernen deutschen Bildhauerei. Doch formuliert sie zugleich die Qualitätsmaßstäbe für die deutsche Kunstmedaille der Gegenwart mit. Sie ist eine der ganz Wenigen, die den Weg der Abstraktion in diesem Medium gegangen sind."
Die Fotografien von Anja Daniela Wagner werden mit Video Nr. 018 (erscheint in Kürze) dieses Kanals vorgestellt. Die Gemeinschaftsausstellung ist bis 02. Juni 2015 zu sehen.

Der komplette Text der Eröffnungsrede, welcher uns freundlicher Weise durch Herrn Dräger zur Verfügung gestellt wurde, kann unter http://www.interartshop.de/InterArtVernissage/Ausstellungen/172/Eroeffnungsrede nachgelesen werden. Hier finden Sie auch weitere Informationen zu dieser und weiteren Ausstellungen.
 

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Anja Daniela Wagner und Heidi Wagner-Kerkhof

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Am Samstag, dem 11. April, um 15:00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde
recht herzlich zu der folgenden
Ausstellungseröffnung im Obergeschoss ein:
Anja Daniela Wagner
Fotografie
Heidi Wagner-Kerkhof
Kleinrelief und Terrakotta

Ausstellung vom 11. April bis 02. Juni 2015

 

Anja Daniela Wagner (Fotografie) und Heidi Wagner-Kerkhof (Kleinrelief und Terrakotta)

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Eröffnungsrede und Video zur Ausstellung Lampa / Hänsel verfügbar!

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Eröffnungsrede zur '(PA) Gerhart Lampa und Kathrin Hänsel - Landschaftsmalerei'; vom 14.03. bis 05.05.2015 in Galerie Zaglmaier in Halle (Saale)

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Kunst aus nah und fern, liebe Gastgeber,
ich freue mich sehr, heute hier in Halle in dieser schönen Galerie zwei Künstler vorstellen zu dürfen – vielmehr eine Künstlerin – Kathrin Hänsel – und einen Künstler, meinen 2010 verstorbenen Mann, Gerhart Lampa. 
Kathrin Hänsel ist in Senftenberg geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium ging sie an die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein nach Halle, ist dort geblieben und heute kein unbeschriebenes Blatt im Kunstbetrieb der Stadt. 

Gerhart Lampa ist geborener Magdeburger, Nachkriegskind.  Auch ihn hat es in eine andere Region verschlagen. Ihn faszinierte die Lausitzer Tagebaulandschaft um Cottbus/Senftenberg, die Aufbau- und Aufbruchsstimmung der 60iger Jahre, Schwarze Pumpe …– und er begann dieses bewegte Land zu lieben, es ließ ihn nicht mehr los.
Was verbindet diese beiden Menschen? Es ist wie so oft im Leben eine Zufallsbekanntschaft, die dennoch kein Zufall war, aus der sich eine tiefe langjährige Freundschaft entwickelte. Mein Mann arbeitete nach der Wende im Theater „Neue Bühne Senftenberg“ als Malsaalvorstand. Ihm oblag in dieser Funktion auch die Betreuung der Praktikanten und eines Tages kam Kathrin.

Nun aber möchte ich auf die beiden Künstlerpersönlichkeiten eingehen, so gut ich das vermag. Sie müssen mir zugute halten, dass ich keine Kunstkritikerin bin und deshalb keine wissenschaftlich fundierte Abhandlung darlegen kann.  

Bilder von Kathrin Hänsel im Kabinett:
Die ersten Arbeiten, die ich von K. H. in Erinnerung habe, waren sehr lockere, abstrakte Blätter – ausgestellt eben in diesem Theater „Neue Bühne“, Skizzen zu Szenen verschiedener Stücke, Woyzeck, Medea…. ganz im Gegensatz zu ihren jetzigen Arbeiten. Während die meisten Künstler die Phasen vom Figürlich-realistischen hin zum Abstrakten durchlaufen, vollzog sich bei Kathrin diese Entwicklung in umgekehrter Weise, allerdings auf einem ganz anderen Niveau. Ihre jetzigen Arbeiten kann man sicher als realistisch bezeichnen, sind aber weit weg von jeglichem Manierismus und Fotografismus….Wo andere allmählich zu abstrahieren begannen, ging K. H. konsequent den Weg der Analyse von Strukturen der Natur, vom Licht auf Wellenkränzen, von Wolkenbildern und Spiegelungen, Schatten und Helligkeit. Oberflächliche Betrachter ihrer Bilder sprechen von Fotorealismus. Wer sich jedoch die Mühe macht und sich hineinversenkt in die Vielschichtigkeit der Strukturen und Farbklänge wird feststellen, dass da etwas ist, was an die alten Meister erinnert, etwas vom Durchdringen, von Erkenntnis – wie erstrahlt Licht, wie reflektiert es auf dem Wasser einer Pfütze, wie kann das Auf- und Ab der Wellenrhythmen am Strand sichtbar, spürbar gemacht werden oder wie kann Nebel fassbar dargestellt werden? Das macht ihre Bilder so stark. Sie ist eine gründliche Malerin, die sich Zeit lässt und diese auch braucht, um ein solch gutes Bild zu schaffen, manchmal sind es Monate, manchmal gar Jahre. Schicht um Schicht werden Lasuren feinster Ölfarbe aufgetragen, bis das Bild anfängt zu leuchten, zu klingen.
Von gleicher Durchdringung erscheinen ihre feinen, kleinen Bleistiftskizzen und  Radierungen  – Bäume und Buschwerk in Schatten und Licht. Kleine Meisterwerke.
Doch auch Schritte in neue Dimensionen, wie das „Mädchen mit der Laute“ zeigen, dass K.H. noch längst nicht am Ziel ist.

Gerhart Lampa nannte sie ihren „Meister“, sicher, auch wenn nicht gleich ersichtlich, so hat doch G.L. viel an ihrem Werdegang beigetragen. Er war einer, der immer andere beförderte und unterstützte, ohne viel Worte.
Seine Bilderwelt entspringt der Dresdner Schule, Künstler wie Heinz Sieger, Harald Metzges, Siegfried Klotz waren für ihn wesentlicher Maßstab und Anspruch, aber auch Klassiker – Hans von Marees, Rembrandt, Grünewald (Isenheimer Altar) und viele andere, die ja immer die Basis für die nächsten sind, waren in seinen malerischen Intensionen allgegenwärtig. Das Neue in der Kunst kann nur auf dem schon vorhandenen aufbauend, entstehen. G.L. würde jetzt eine zündende Rede über die Kunst und ihren Anspruch halten. Hier einige Auszüge: 

„…man sollte immer wieder betonen, dass künstlerische Haltung nicht beliebig ist und nicht von jedermann, der einen Hammer oder einen Pinsel schwingt, ausgefüllt werden kann. Sie bedeutet auch Wachsein in einer Welt beliebiger Auslegung des Ästhetischen. In der gegenwärtigen Moderne ist ein Zug in die Maßlosigkeit mit dem Verlust des Gegenständlichen zu beobachten, das jede gesellschaftliche Bindung aufgibt und zu inszenierter Mode wird.
Laudatio zur Ausstellung Manfred Vollmert/2002“

 

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„Ohne Haltung kann jedermann tun, was er will – ohne ein sittliches Prinzip, das etwas Schönem immer Wertung abfordert, ja zwanghafte Notwendigkeit für Werte wie für das Maß, das jeder Epoche eigen ist. Inszenierte Moden in der gegenwärtigen Moderne gehen einher mit dem Wesentlichen, was Kunst seit über 35000 Jahren verkörpert; Verlust der Gegenständlichkeit! 2006“

Nun zu seinen Bildern: War zunächst der Braunkohletagebau als geschundene Landschaft ein zentrales Thema seines Schaffens, traten später weite Himmel über Land oder Meer in den Vordergrund. Das letzte Licht, Regenwolkenwände, Felsen – Bilder voller Melancholie und Symbolkraft, obwohl G.L. stets betonte, dass er vor allem Maler sei – also die Farben auslotete, Kontraste erzeugte und wieder verband, Lichtpunkte setzte um eine knisternde Spannung zu erzeugen, Malerei in reinster Form, dem goldenen Schnitt gehorchend. Die Themen, so G.L. waren für ihn sekundär, praktisch die Basis für seine fast an musikalische Kompositionen anmutenden Farbklänge.
Dennoch ist zu erkennen, dass er sich nie im Abstrakten verlor, immer bleibt es Landschaft, Baum, Mensch – eine Symbiose von Farbe, Form und Inhalt.
Ein Wort noch zu den Aquarellen im Eckraum, die ihren ganz eigenen Duktus haben: großrahmig, überlagernd, teilweise wieder ausgewaschen, wirken sie lebendig und man spürt die sichere Hand eines Künstlers, der ganz leicht, mit kräftigen Pinselstrichen Bild für Bild schafft.
Die kleinen Studien sind größtenteils Vorstudien für große Bilder. In diesem Format lotete G.L. die Thematik aus, so gibt es vielfache Versionen von Felsen im Meer, von Landschaften im Abend- oder Morgenlicht, von Rapsfeldern und weiten Himmeln. 

Trotz aller Unterschiede beider Handschriften haben beide Künstler eines gemeinsam – Haltung und Anspruch!

Ich freue mich sehr, dass es zu dieser Ausstellung gekommen ist. Ich bemühe mich, die Bilder meines Mannes so oft es möglich ist, zu präsentieren. Es erweist sich als sehr schwierig, den Nachlass zu verwalten, die Museen sind überlastet, die Bearbeitung von Künstlernachlässen steckt – zumindest in Brandenburg – in den Kinderschuhen, aber es kommt Bewegung in den Prozess. Alles braucht seine Zeit und entsprechende Menschen, die für diese Sache brennen.

Herzlichen Dank,

vor allem den Gastgebern für alles… 

aber auch den zahlreichen Besuchern für ihr Kommen

Barbara Seidl-Lampa

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Mitteldeutsche Zeitung vom 28.Februar/1.März 2015

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Halle

Zauberlehrlinge von Meisterhand

AUSSTELLUNG Der hallesche Maler Gerd Weickardt zeigt neue Arbeiten in der Galerie Zaglmaier.

VON DETLEF FÄRBER

HALLE/MZ- Das Ende gleicht sich meist. Das glückliche zumindest, wenn etwa von Kunst die Rede ist - oder von dem, was man den "Großen Auftritt", nennt, der bekanntlich auch mal ziemlich daneben gehen kann. Und dann ist das Ende nicht wie viele andere, sondern eher peinlich. Aber sonst? Applaus Applaus! Oder große Gefühle, große Gesten, Tränen sogar und rote Teppiche. Oder das, was zwei Figuren im Stile von "Fellinis Faces" auf den Printpaintings des halleschen Malers Gerd Weickardt veranstalten: Hut ab und der Jubelruf eines schon halb zahnlosen Enthusiasten als Spalier einer Bildfolge die "Der große Auftritt" heißt und zu dem Zyklus "Zauberlehrling" gehört. Derzeit ist er in einer Ausstellung in der Galerie Zaglmaier zu sehen.

Jeweils in die Mitte genommen von diesem Bravo-Duo ist ein Protagonist, der wohl als eine der Verwandlungen des Zauberlehrlings angesehen werden muss. Eines Zauberlehrlings übrigens, der sich - wie Galerist Thomas Zaglmaier anmerkt - im Verständnis stark von jenem schon sprichwörtlichen Goetheschen Zauberlehrling unterscheidet, der so verzweifelt wie vergeblich das Bremspedal bei seinem wasserschleppenden Besen sucht. Nein, Weickardts Zauberlehrling sei eher faustischen Charakters. Einer, der sucht und -manchmal sogar findet.

Den großen Auftritt gönnt der Maler aber nicht nur einer mit "Trance" titulierten schrillen Figur, die in traumwandlerischer Sicherheit mal einfach bloß sie selbst zu sein meint - oder scheint. Auch Marilyn Monroes wohl berühmteste Fotopose mit ihrem von einem Windstoß hoch gewirbelten Kleidsaum oder einen mit fast 600 Kilo schweren Mann oder auch Georg Elser, den wohl am knappsten gescheiterten Hitler-Attentäter, hat Weickardt eindrucksvoll in seine Rahmen-Szenerie hinein gemalt: Zauberlehrlinge aus einer Meisterhand sind sie allesamt.

Und auch die Darstellung nackten Grauens ist in der so poetisch klingenden Klammer Zauberlehrling möglich. Das weltberühmt gewordene schreiende, nackte Mädchen aus dem Vietnamkrieg - oder ein Meister namens Tod - mit einem schönen Gruß ans Leben.

Schau in der Großen Steinstraße 57 noch bis zum 10. März. Geöffnet ist werktags von 13.30 bis 18.30 Uhr.

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"Triffst du nur das Zauberwort"

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"Triffst du nur das Zauberwort" lautet der Titel der Komposition von Regina Wenzel zum "Zyklus Zauberlehrling" von Gerd Weickardt. Hier nun das Video zur aktuellen Ausstellung in unserer Galerie.

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Video zur Ausstellung Winfried Mikolajczyk

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Das Video zur Ausstellung von Winfried Mikolajczyk ist fertig!
 

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Videos zu zwei halleschen Künstpreisträgern

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"Und so gibt es in beiden Ausstellungen (Hans-Christoph Rackwitz und Uwe Pfeifer) keinen verklärten Blick auf unsere Zeit, sondern vielmehr Anstöße auf Besinnung zum selbstkritischen Betrachten, zum Innehalten.
Die Botschaft ist formuliert – machen wir etwas daraus. Mit Hoffnung blicken wir auf ein neues Jahr. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien Frieden und Gesundheit für 2015 und entlang des langen, langen Weges, der uns allen bevorsteht. Greifen auch wir zu den Sternen und behalten wir den Blick auf das Erhaltenswerte."

T. Zaglmaier (Auszug aus der Eröffnungsrede vom 06. Dezember 2014 in der Galerie Zaglmaier in Halle (Saale))

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